Monat: Juli 2018

Internationaler Nelson-Mandela-Tag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Mittwoch, dem 18. Juli 2018 ist:

Internationaler Nelson-Mandela-Tag 2018

Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 unter dem Namen: Rolihlahla, was übersetzt  „Unruhestifter“ bedeutet in der Nähe von Mthatha, einer Stadt in Südafrika, geboren. Er wollte niemals ein Unruhestifter sein, sondern ganz im Gegenteil, dass seine Familie stolz auf ihn war.

Im Alter von 19 Jahren begann er zu studieren. Da die Universität englischsprachig geführt wurde, übersetzte man damals seinen Geburtsnamen und

Rolihlahla hieß von diesem Zeitpunkt an Nelson Mandela.

Sein vorrangiges Interesse galt schon immer der Politik. So wollte er sich für die Rechte der schwarzen Afrikaner einsetzen, die zu dieser Zeit gegenüber den Weißen stark benachteiligt waren.

Für die Mitglieder seines Stammes war es vorgesehen, so schnell wie möglich zu heiraten. Um seine eigene Zwangsheirat zu umgehen, floh Nelson Mandela nach Johannesburg. Da die Universität ihn kurz zuvor wegen politischer Aktivitäten rausgeworfen hatte, war es Zeit für ihn sich anderweitig zu orientieren.

In Johannesburg arbeitete er jeweils eine Zeit lang als Wachmann, Boxer und Rechtsanwalt und versuchte nebenbei per Fernstudium einen Abschluss in Jura zu erlangen. Aufgrund seiner politischen Aktivitäten konnte er diesen Zeit Lebens jedoch nie erlangen. 

Nelson Mandela gilt als Symbolfigur

für Freiheit und Gerechtigkeit.

Nach dem Motto „Der Kampf ist mein Leben“ setzte er sich erfolgreich für die Rechte der Schwarzen in Afrika ein. Im Kampf gegen die Rassentrennung in Afrika nahm Nelson Mandela in seiner Eigenschaft als Bürgerrechtler alles in Kauf, darunter auch drei Jahrzehnte in Gefangenschaft. Wieder auf freiem Fuß wurde er Südafrikas erster schwarzer Präsident und Held einer ganzen Nation.

Am 5. Dezember 2013 verstarb Nelson Mandela.

Gestern Abend gab es im Fernsehen auf dem Ersten ab 22:45 Uhr den Film: 

Mandela: Der lange Weg zur Freiheit

Ich habe „vor“ geschlafen und es mir nicht nehmen lassen diesen Film inhaltlich in mich „aufzusaugen“, denn Nelson Mandela ist für meine Initiativen für den Frieden in der Welt eines meiner beiden persönlichen großen Vorbilder.

Der Film war absolut klasse und wird auf diversen Sendern an heute beginnend weiter ausgestrahlt – schaut bitte einfach im Internet auf einer der gängigen Seiten, die das Fernsehprogramm anzeigen.

Ich ziehe vor Nelson Mandela weiterhin den Hut, denn dieser Mann hat durch Hartnäckigkeit, Zielstrebigkeit und einen allzeit ungebrochenen Willen bahnbrechendes geleistet und heimlich wünsche ich mir gerade in der heutigen Zeit Menschen, die ähnlich seinem Vorbild aufstehen und die Welt wachrütteln.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen wirklich von Herzen gerne endlich eine Zukunft in Frieden und Zuversicht und bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit Ganz lieben Dank

Werner

Jeder kann etwas zum Frieden beitragen

Liebe Leserinnen, liebe Leser

 

Beinahe fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, sehe und höre ich immer und immer wieder Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bomben, nicht mehr „nur“ international, nein jetzt auch national und in geballter Form im Freistaat Bayern!

Da mache mir doch, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln –

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise muss heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! – das geht ja nun mal überhaupt gar nie nicht, sondern wir müssen denken: jetzt erst Recht! und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber das, was gerade in den sozialen Netzwerken abgeht, ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schon Angst und Bange werden kann!:

Rassismus & menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche,

HALLO, was soll denn das?

Liebe Leute, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man kann keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel oder wer auch immer einem aktuell politisch „quer im Magen liegt!“

Überall, wo nach hinhört, wünschen sich die Menschen Frieden, aber die Mitläufer, die Menschen ohne eigene Meinung und einige nicht durchschaubare Menschen folgen ominösen Menschen, die Hass schüren und dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

daß man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

daß jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend weitergeben.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu komischem Verhalten einzelner Menschen zu merken sind, Gespräche suchen oder ggf. Meldung an die Behörden machen. Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto: Vorbeugen ist besser als Bohren! gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen, ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass die Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt einen friedlichen Tag

Werner

Gelten die Menschenrechte noch?

Werte Leserinnen, werte Leser,

diese Webseite sollte eigentlich planmäßig bereits vor zwei Jahren an den Start gehen, aber zum einem mein persönlicher Gesundheitszustand und zum anderen Menschen in der virtuellen Welt, die von Hass und Neid zerfressen, nur Unruhe durch massives Mobbing, Stalking und gezielten Rufmord gegen meine Person betreiben, haben zu dieser langen Verzögerung geführt.

Die aktuellen Ereignisse der letzten beiden Tage haben mich jetzt massiv bewogen, diese Seite zu starten und die erste Frage, die sich mir stellt ist: 

Gelten die Menschenrechte überhaupt noch?

Da ist zum einen der NSU-Prozess, der gestern nach fünf Jahren und mehr als 400 Verhandlungstagen zu Ende gegangen ist – juristisch natürlich noch nicht!

Dieser spürbare Hohn einer Beate Zschäpe, die in meinen Augen nicht auch nur ein bisschen Einsicht gezeigt hat, hat mich tief betroffen gemacht, denn ich habe kein einziges schlüssiges Wort der Reue vernommen.

Den Frust und die Wut der Angehörigen der Opfer kann ich zu einhundert Prozent nachvollziehen, denn die Kernfragen nach dem WARUM sind nicht schlüssig geklärt und nun ist auch noch die Rede von in Revision gehen.

Beate Zschäpe sitzt im Gerichtssaal lacht und scherzt und tut so, als wenn „heile Welt“ und sie einsichtig wäre, aber Gestik, Mimik und das bisschen, was sie von sich gegeben hat, um Strafmilderung zu erreichen, habe ich persönlich als Hohn und Spott empfunden und es trägt nicht gerade zur Beruhigung bei.

Einzig die Wahrscheinlichkeit, dass eine vorzeitige Entlassung aus dem Strafvollzug kaum mehr möglich ist, ist als positiver Ausgang zu werten.

Ja, und dann war da ja noch etwas!

Zitat, Horst Seehofer: 

„Ausgerechnet an meinem 69. Geburtstag sind 69 – das war von mir nicht so bestellt – Personen nach Afghanistan zurückgeführt worden. Das liegt weit über dem, was bisher üblich war.“ 

Der vermeintliche „Humor“ des Herrn Innenminister hat mir persönlich gelinde geschrieben den Boden unter den Füßen weggezogen, denn ungeachtet der traurigen Tatsache, dass einer der Abgeschobenen in Kabul Selbstmord begangen hat – wahrscheinlich wohl wissend, was ihm in diesem Land „blühen“ wird – macht diese Aussage uns weltweit lächerlich, ist als ein handfester, menschenunwürdiger Eklat anzusehen und das in Zeiten politischer Ungewissheit im unserem Land, die auf solche Art und Weise international noch mehr geschädigt wird. Der Herr verfügt m.E. nach über die nötige soziale Kompetenz und sollte ganz schnell seinen Hut nehmen!

Gelten die Menschenrechte überhaupt noch?

In meinen Augen sind beide Angelegenheiten Armutszeugnisse, nicht nur für den Rechtsstaat, sondern ganz besonders gegen die von angeblich allen so geachteten Menschenrechte.

Was wird noch alles passieren?

In diesem Sinne mache ich mir so meine Gedanken und wünsche uns allen von Herzen gerne eine friedliche Zukunft

Werner