Monat: Oktober 2018

Tag der Vereinten Nationen 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 24. Oktober ist:

Tag der Vereinten Nationen 2018

Die Vereinten Nationen wurden 1945 angesichts der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges gegründet und sollen dazu beitragen den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, sowie grundlegende Menschenrechte, bessere Lebensbedingungen und sozialen Fortschritt für alle zu fördern.

Die 193 souveränen Mitgliedsstaaten verbindet die UN-Charta, ein völkerrechtlicher Vertrag, in dem ihre Rechte und Pflichten als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft festgeschrieben sind.

In allen Staaten wird der 24. Oktober als Jahrestag des Inkrafttretens der Charta feierlich als Tag der Vereinten Nationen begangen. Am deutschen UN-Standort Bonn findet aus diesem Anlass seit 1996 ein Bürgerfest statt, bei dem die ansässigen UNO-Sekretariate und andere internationale Organisationen den Bürgern ihre Arbeit vorstellen. 

Unter dem Motto:

„Eine Welt. Wir gemeinsam. Unsere Zukunft.“

hatte die Dresdner Zweigstelle der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) alle Interessierten 2017 zu einem Tag der offenen Tür mit internationalem Flair eingeladen und es war eine wundervolle Veranstaltung, an der ich leider aufgrund von Krankheit nicht teilnehmen konnte.

In diesem Jahr lautet das Motto

Leaving no one behind Niemanden zurücklassen

Durch ihren Generalsekretär, António Guterres, verdeutlichte die UNO ihre Entschlossenheit die Klimamaßnahmen umzusetzen und für Menschenrechte und ein friedliches Leben, welches jedem zusteht, zu kämpfen.

„Lasst uns am Tag der Vereinten Nationen unseren Einsatz bekräftigen, um gebrochenes Vertrauen weltweit wiederherzustellen um unseren Planeten zu heilen, um niemanden zurückzulassen und um die Würde des Einzelnen und aller Menschen hochzuhalten, als Vereinte Nationen.“

Im Kern geht es für jeden Mensch, Frauen ebenso wie Männer „niemals aufzugeben“ den vielen Herausforderungen in unserer Welt zu begegnen und durch ständige Präsenz die Hoffnungen und auch die Chancen auf den Frieden in der Welt zu stärken!

Die Prävention von gewaltsamen Konflikten, humanitäre Hilfe und die zivile Unterstützung von Friedensbemühungen sind die zentralen Rollen der Vereinten Nationen und werden immer wesentlicher, so auch in der deutschen Außenpolitik.

Die deutsche Entwicklungspolitik arbeitet eng mit den Organen der Vereinten Nationen zusammen und unterstützt deren Ziele und Schwerpunkte:

Frieden, Sicherheit und Menschenrechte.

Es ist eine für die meisten Menschen leider nicht nachvollziehbar, wie unvorstellbar schwer die Erfüllung der Aufgaben für die UN-Mitarbeiter ist angesichts der extrem hohen Anzahl von Brennpunkten überall in der Welt beratend, unterstützend und schlichtend tätig zu sein.

All diese Mitarbeiter haben meinen vollsten Respekt und ich drücke von Herzen gerne voll doll die Daumen, dass diese Arbeit so oft, wie irgend möglich von Erfolg gekrönt sein mag

Werner

 

 

 

 

Evaluier-Dein-Leben-Tag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 19. Oktober, ist:

Evaluier-Dein-Leben-Tag 2018

Im Alter von 53 Jahren habe ich mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert und etliche unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen – dass ich nun jeden Tag Revue passieren lasse und nochmal über alles nachdenke, was ich getan oder auch vermieden habe, besonders von den Dingen, die ich mir vorgenommen hatte, nicht wieder zu tun oder an mich heranzulassen, aber zum Beispiel eine gefühlt einzigartige Liebe kann man nicht so einfach aus dem Kopf und dem Herzen streichen.

Meine Kernfragen beim täglichen Evaluieren sind:

habe ich den Tag einfach nutzlos vergeudet
oder habe ich etwas erreichen können?

Habe ich einen oder mehrere neue(n) Freund(e) gewonnen oder einen weitere(n) Feinde geschaffen?, denn als Kämpfer für den Frieden und Herzmensch werde ich natürlich sehr genau „unter die Lupe“ genommen, mein Handeln wird ständig mit Argusaugen betrachtet – ganz besonders von Cyber-Mobbern und ehemaligen virtuellen „Freunden„, von denen ich mich ganz schnell getrennt habe, nachdem diese eindeutig unter Beweis gestellt hatten, dass sie Begriffe, wie den Anstand und die guten Sitten nicht mal im Ansatz kennen, geschweige denn verstanden haben und Mobbing Queen Mom, der Erfüllungsgehilfin und immer wieder treibenden Kraft der Cyber-Mobbing-Gemeinde allesamt huldigend die Füße küssen.

Insgesamt werde ich aber auch von vielen Anderen mit einem viel strengeren Maßstab beobachtet, als andere Menschen!

War ich durch Enttäuschung fast schon „wütend“ auf einige Zeitgenossen, z.B.: Politiker oder bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse, wie Terroranschläge, Hunger in der Welt oder sonst irgend etwas 
oder habe ich es geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein ohne das „spielen“ zu müssen„, denn bei mir gibt es keine Maske(n)?

Ab und an fällt es mir sehr sehr schwer, die ungeheuren Lügen und Intrigen, welche die Cyber Mobber öffentlich verbreiten einfach wortlos hinzunehmen, denn meine Privatsphäre, die sie frei Haus von einer gewissen Dame in allen Netzwerken und per WhatsApp geliefert bekommen, ist mir heilig!

und die sie absolut menschenunwürdig durch den Schmutz ziehen, dass es schon jeglicher Beschreibung spottet, zu ignorieren, aber dann sage ich mir schlicht, dass ich niemals auf solch ein primitives Niveau sinken möchte und … fast gut.

Solche Menschen sind es absolut nicht wert, Gedanken, geschweige denn Zeit an sie zu verschwenden – das wird sich anders regeln, da bin ich mir absolut sicher, denn ich glaube an Gott.  

Ich versuche jeden Tag anderen Menschen soviel Freude und Gedankenansätze zu geben, um abends mit mir selbst zufrieden sein zu können, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen und hoffentlich auch für deren inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren und vielleicht inneren Frieden zu erlangen. Denn nur, wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch weiter nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Kommt gut ins Wochenende 

Werner

Welthungertag 2018 – mir schaudert!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 16. Oktober, ist:

Welthungertag 2018

W e l t h u n g e r t a g !!!

wenn ich mir dieses Wort schon nur höre oder lese, schaudert mir 

Hunger in einer Welt, die produziert, produziert und die man beinahe schon als eine Wegwerfgesellschaft bezeichnen möchte, denn was alleine in unserem Land in den Müll- und Biotonnen landet, spottet jeglicher Beschreibung!

Die meisten Menschen in unserem Land – abgesehen von der Kriegsgeneration – wissen gar nicht, was Hunger ist und wie fürchterlich sich so etwas anfühlen muss!

Es gibt weltweit viele, viele Menschen, denen es nicht einmal annähernd so gut geht, wie uns. Das ist den meisten auch bewusst, deshalb spare ich es mir durch entsprechendes Bildmaterial und Phrasendrescherei hier auf die Tränendrüsen zu drücken, aber wenn ich das ständige Gejammer, gerade im Internet, lese, wie schlecht es doch einigen geht, könnte ich gelinde geschrieben stehend freihändig  „an die Decke gehen!“

Ich, persönlich, kenne niemanden in Deutschland, der nicht eine Scheibe Brot auf dem Teller hat und auch das überlappende Stück Wurst oder Käse dazu, aber ich kenne mehr als genug Menschen, die zu faul sind, sich eine Mahlzeit selbst zuzubereiten und x Mal pro Woche Essen gehen!

800 Millionen Menschen leiden weltweit und in diesem Moment an Hunger!

800 Millionen Menschen sind wegen andauernder Unterernährung krank – hauptsächlich Kinder. Heute werden 24.000 Menschen sterben, weil sie nichts oder zu wenig zum Essen haben. 

Und wenn ich die überquellenden Bio-Tonnen bei Supermärkten sehe, dann werde ich immer nachdenklicher!

Vor geraumer Zeit habe ich eine Fernsehsendung geschaut, in welcher es um Essensverschwendung ging und bei einer vorsichtigen Hochrechnung mehrere tausend Euro herauskamen!

Ich weiß schon, dass jetzt wieder etliche Menschen sagen werden: 

„Da kann ich als einzelner Mensch nichts dran ändern!“ 

Da gehe ich aber nur bedingt konform. Ich, als Single, koche auch manchmal zu viel, entweder weil die Augen größer sind als der Bauch oder weil es kaum geeignete Single-Portionen, egal aus welchem Bereich der Lebensmittel zu kaufen gibt, aber ich habe einen Kühlschrank, einen Gefrierschrank und bin mir ggf. auch nicht zu schade mehrere Tage hintereinander das Gleiche zu essen, aber wegwerfen tue ich ganz sicher nichts!

Einzelne Menschen haben kaum die Möglichkeit, Hilfe für andere Menschen zu organisieren, bleibt nur noch die Möglichkeit eine Spende zu leisten. Da das wiederum mit Lebensmittel ziemlich sicher nicht funktionieren würde, bleibt nur eine Geldspende an eine seriöse Hilfsorganisation.

An dieser Stelle möchte ich empfehlen, einmal die Webseite der Welthungerhilfe zu besuchen. Dort ist sehr eindrucksvoll zu sehen, wie man selbst mit kleinen Beträgen … Weltenbewegen kann! 

HIER der Link zur Webseite

Neben Krieg, Terror und Krankheiten hat meiner Meinung nach die Welt kein Ernährungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem

Ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt von Herzen gerne nicht mehr hungern zu müssen und drücke den aktuell noch Betroffenen voll doll die Daumen, dass sich die Welt auf die Schöpfung zurück besinnt

Werner

 

 

Tag der Deutschen Einheit 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

am heutigem Mittwoch, dem 3. Oktober, ist:

Tag der Deutschen Einheit 2018

Nunmehr seit mittlerweile 28 Jahren ist der 3. Oktober ein gesetzlicher Feiertag. Als deutscher Nationalfeiertag, übrigens der einzige Feiertag nach Bundesrecht, erinnert dieses Datum seit dem Jahr 1990 an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland“.

Um das Datum zu verstehen, braucht es einen Blick in die deutsche Geschichte:

Am 3. Oktober 1990 um null Uhr ist es geschehen. Vier Tage vor ihrem 41. Gründungstag, hörte die DDR als souveräner Staat auf zu existieren und trat der Bundesrepublik Deutschland bei.

In Berlin feierten Hunderttausende dieWiedervereinigung. Vor dem Reichstagsgebäude wurde eine 60 Quadratmeter große Flagge in Schwarz, Rotund Goldgehisst.

„In freier Selbstbestimmung wollen wir die Einheit Deutschlands vollenden“,

gelobte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Damit ging der Kalte Krieg zu Ende und der 3. Oktober wurde zum Nationalfeiertag. Er löste damit den 17. Juni ab, der in den alten Bundesländern bis dahin zum Gedenken an den blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953 als Tag der deutschen Einheit begangen wurde.

Genau genommen war es ein Zufall, dass der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheitein Nationalfeiertag wurde, denn im Vorfeld deutete lange Zeit rein gar nichts nichts darauf hin, dass die DDR so früh der Bundesrepublik beitreten würde.

Der 2. Dezember galt als frühestmöglicher Termin. An diesem Tag sollten im Westen Bundestagswahlen stattfinden. Es bot sich an, daraus erste gesamtdeutsche Wahlen zu machen. Doch es kam ganz anders.

Parallelität der Dinge, denn in letztem Jahr gingen ja die Bundestagswahlen dem 3. Oktober voran und ich hatte mit großem Interesse verfolgt, welches Gedankengut achtundzwanzig (28!) Jahre nach der Wiedervereinigung noch hüben und drüben in den Köpfen der Menschen herumschwirrt.

Besonders fasziniert, nein, um ehrlich zu sein erschrocken, hat mich die „Naivität“ in Form der Rechtfertigung für das Wählerverhalten etlicher Bürger in den neuen Bundesländern, die ja bekanntermaßen vierzig Jahre nur eine Partei zur Wahl hatten und nun stelle man sich vor, dass in vielen ländlichen Gebieten nur eine Partei Werbung gemacht und dann haben diese Bürger natürlich nun auch DIESE eine Partei gewählt und sind sich offenbar überhaupt nicht über die Konsequenzen, welche daraus erwachsen können, bewusst gewesen.

Nun ein Jahr später haben wir die erschreckenden Quittungen, um nur ein paar zu nennen:

PEGIDA in Dresden, Krawalle in Leipzig und brandaktuell Revolution Chemnitz

Hätte es vielleicht etwas gebracht einen Teil des Solidaritätszuschlagesfür Wahl-Werbeplakate zu verwenden? 

Das Motto 2018 lautet:

NUR MIT EUCH

Berlin feiert drei Tage langna dann: viel Spaß!

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen schönen, friedlichen und erholsamen Tag mit vielen schönen Momenten

Werner

Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Dienstag, dem 2. Oktober ist weltweit:

Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit 2018

Die erste Frage, die sich mir ganz spontan gestellt hat ist, welche Bedeutung hat dieser Tag in unserem Land überhaupt noch?

Stichwörter:

Rechte, Terrorzellen, Nazi-Parolen, Neo-Nazis, Hitlergruß und brandaktuell:

Revolution Chemnitz

Angefangen von „Kleinklein“ über Cyber Mobbing feige aus der Anonymität heraus, über AFD als mindestens zweitstärkste Kraft in allen Neuen Bundesländern, in Sachsen sogar erste „Sahne“, kommen nahezu alle negativen Tendenzen aus der gleichen Richtung und mir grault es ganz ehrlich geschrieben vor dem morgigen Tag, denn wer weiß, was die noch so alles in petto haben?

Die Realität ist doch, dass wir tagtäglich im Radio, im Fernseher, im Internet, an Anzeigetafeln in öffentlichen Verkehrsmittel, in Fußballstadien und überall sonst auch mit Schlagzeilen über Gewalt und Terror konfrontiert werden!

Egal, ob gegen Polizisten oder Feuerwehrleute oder Rettungsdienste – es wird Gewalt gegen Hilfs- und Ordnungskräfte aus niedersten Motiven angewendet.

Frieden sieht völlig anders aus!

Um es mal persönlich auf den Punkt zu bringen:

ICH bin schon lange nicht mehr stolz ein Deutscher zu sein, hoffe, dass ich bald die Rente durchbekomme und dann versuche ich hier weg zu kommen, denn Gewalt ist definitiv keine Lösung!

Eines meiner großen Vorbilder in meinen Initiativen für den Frieden in der Welt ist Mahatma Gandhi!

Mahatma Gandhi ist ein Pazifist, wie aus dem Lehrbuch und wird nicht umsonst liebevoll als der „Apostel der Gewaltlosigkeit“ bezeichnet.

Im seiner eigenen Art des Praktizierens von Gewaltlosigkeit oder Gewaltfreiheit, die ja Gewalt strikt ablehnt und zu überwinden sucht, setzte Mahatma Gandhi auf die „Gütekraft“, was das Festhalten an der Kraft der Wahrheit und der Liebe bedeutet. Mahatma Gandhi war der festen Überzeugung, dass diese Kraft jeder einzelne von uns in sich trägt und auch freisetzen sowie in der logischen Folge anwenden kann.

Für mich persönlich ist Gewaltlosigkeit eines der wichtigsten Menschenrechte, schon alleine als Resultat, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, obwohl ich schon lange nicht mehr den Eindruck habe, dass es Würde überhaupt noch gib. In der Anonymität der virtuellen Welt ganz sicher nicht!

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen erfolgreichen Rest von diesem Tag. Der morgige freie Tag sollte ja nun ausreichend Motivation genug sein.

Werner