Monat: November 2018

Meine Gedanken vor Beginn der Adventszeit 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nun geht es mit Riesenschritten auf die Adventszeit zu und ich möchte vorher noch ein paar Gedanken loswerden:

ich habe, wie sicherlich jeder Mensch in diesem Jahr, wie auch in den vorangegangenen Jahren gelebt, geliebt, gelacht, geweint, viel Neues gesehen und erlebt, dabei etliches akzeptiert, einiges teils schweren Herzens toleriert, einiges verziehen und einiges versucht zu verdrängen oder sogar zu vergessen und dabei

auch ganz sicher viele, viele Fehler gemacht,

aber ich bin ICH geblieben! 

Auch in diesem Jahr habe ich in der virtuellen Welt wieder ganz viele tolle Menschen kennen lernen dürfen, die nicht nur Weggefährten, sondern zum Teil auch schon Freunde geworden sind, die ich nicht mehr missen möchte und die sich auch schon einen Platz in meinem Herzen erobert haben.

Mein ganz besonderer Dank geht an die User, die ich zurückgewinnen durfte, nachdem in der Vergangenheit entstandene, teilweise „dumme“ Missverständnisse geklärt werden konnten und nahtlos an alte Zeiten angeknüpft wurde. 

Meinen vollsten Respekt haben die User in den diversen Netzwerken, die sich meinen Friedens-Initiativen angeschlossen und damit gezeigt haben, dass man auch virtuell durchaus recht einfach für Werte zusammenstehen kann!

 Euch gebührt mein ganz besonderer Dank, den ich Euch hier und heute auch von Herzen gerne ausspreche!

Aber leider habe ich auch die Kehrseite der Medaille 2018 in einem niemals für möglich gehaltenen Ausmaß kennengelernt, sodass ich zeitweise sogar Angst um meine Kinder und Enkelkinder hatte.

Anfeindungen gab es in einem überschaubaren Umfang all die Jahre seit ich 2014 meine erste Werte-Gruppe (Respekt, etc.) gegründet hatte und bereits nach kurzer Zeit angefangen habe resolut die Spreu vom Weizen zu trennen.

Resultierend aus menschenunwürdigen Verhaltensmustern bestimmter User habe ich auch eine Initiative gegen Cyber-Mobbing ins Leben gerufen und was sich diese Individuen in diesem Jahr erlaubt haben, sprengt zum wiederholten Mal alles bis dato da gewesene.

Mit Rücksicht darauf, dass heute die neue Woche startet, verschone ich Euch mit weiteren Details.

Aufgrund nahezu unbeschreiblicher negativer Erfahrungen und auch in dem Wissen, das viele User schlimme Schicksale erleben mussten, habe ich in den Netzwerken eine neue Initiative und auch eine eigene Webseite dazu unter dem Motto:

Ausgenutzt, Abgezockt & Abgeschossen – 

Was nun?

ins Leben gerufen und bin gespannt, wie sich diese entwickelt, denn es geht nicht darum User schlecht zu machen – wer in diesen Gruppen Nicknamen nennt, wird sofort ausgeschlossen! – sondern sich vor größerem Unheil schützen zu lernen und Trost bzw. Zuspruch unter „gebrannten Kindern“ zu bekommen.

Bereits im letzten Jahr hatte ich vor Beginn der Adventszeit um Ruhe und Frieden in der besinnlichen Zeit gebeten, jedoch es ging bei den Cyber-Mobbern in ein Ohr rein und postwendend im anderen wieder raus, wahrscheinlich mangels Masse dazwischen.

Absolut traurig so etwas.

Allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten im Netz wahren, wünsche ich von Herzen gerne viel Spaß bei Backen, Dekorieren, Schmücken und all den anderen Vorbereitungen.

Bleibt so, wie Ihr seid!

Werner

Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 25. November, ist:

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen 2018

Es ist mehr als erschreckend, dass weltweit Millionen von Frauen überfallen, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt oder sogar getötet werden.

Das sind grausame Verletzungen der Menschenrechte.

Auszug aus der Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen  vom 25. November 2012:

Ob in Kriegsgebieten oder im eigenen Zuhause, ob auf der Straße, in der Schule oder am Arbeitsplatz – 70 Prozent aller Frauen haben irgendwann einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren.

Ein Viertel aller schwangeren Frauen sind betroffen.

Viel zu häufig bleiben die Täter unbestraft. Frauen und Mädchen haben zu große Angst über das zu sprechen, was ihnen angetan wurde.

Es herrscht eine Kultur der Straflosigkeit.

Wir müssen die Angst und die Scham bekämpfen, die Opfer, welche ja ohnehin schon unter den eigentlichen Verbrechen zu leiden haben, zusätzlich bestraft. Es sollten die Täter sein, die sich geschändet fühlen, nicht ihre Opfer.

Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen wird seit 1960 jedes Jahr begangen.

Hintergrund für den Aktionstag war der Fall Mirabal:

die Schwestern Mirabal, Mitglieder der „Movimiento Revolucionario 14 de Junio“, wurden 1960, nach mehreren vorangegangenen Verhaftungen, in der Dominikanischen Republik durch Militärangehörige des damaligen Diktators Rafael Trujillo verschleppt und schließlich ermordet.

1981 wurde bei einem Treffen lateinamerikanischer und karibischer Feministinnen der 25. November zum Gedenktag der Opfer von Gewalt an Frauen ausgerufen, um insbesondere staatliche Organe an ihre Verantwortung für den Schutz von Mädchen und Frauen zu erinnern.

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Um die medizinische Versorgung von Gewaltopfern zu verbessern, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Informationsmappe für Gesundheitsfachkräfte erstellt.

Die Publikation mit dem Titel Häusliche Gewalt: Erkennen und Helfen unterstützt Ärztinnen und Ärzte beim Diagnostizieren, Ansprechen und gerichtsfesten Dokumentieren von Gewalt sowie den körperlichen und seelischen Folgen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung der im Rahmen des Modellprojektes „Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen“ (MIGG) gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen.

Es wurde auch ein Magazin für Patientinnen entwickelt, das von Gewalt betroffene Frauen ermutigen soll, sich an Ärztinnen und Ärzte ihres Vertrauens oder an eine Beratungsstelle zu wenden. Beide sind in mehreren Sprachen erhältlich.

Ärzte und Ärztinnen können außerdem den betroffenen Frauen weiterführende Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.

Ziel der deutschen Entwicklungspolitik sollte es recht kurzfristig sein, nicht nur die Rechte von Frauen ganz entscheidend zu stärken, sondern auch durch verstärkte Aufklärung den Frauen die Ängste und Bedenken, sich zu outen, zu nehmen. 

Es sollte im Kern darum gehen, die Einfluss- und  Entscheidungsmöglichkeiten von Frauen zu erweitern, denn ohne Gleichberechtigung der Frauen ist auch Entwicklung nicht möglich.

Werner

Güte kommt immer zu einem zurück

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe sehr viel darüber nachgedacht, ob es das wirklich wert ist, ein guter Mensch zu sein und für Werte und Frieden zu kämpfen, wenn einem von allen Seiten nur kalter Wind ins Gesicht bläst und jeder nur sein Heil darin sucht den eigenen Hintern an die Wand zu bekommen.

Dank meiner Kinder, Enkelkinder und vieler guter Freunde bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es absolut nichts zu bereuen gibt und eigene „Dummheit“ in Form von blindem Vertrauen und grenzenloser Gutmütigkeit gegenüber den falschen Menschen eben bestraft werden muss.

Ich werde die Ärmel weiter hochkrempeln und auf deutsches Recht vertrauen.  

Ungeachtet dessen, dass ich Menschen viel zu viel blindes Vertrauen geschenkt, mich um diese Menschen mehr als nur gesorgt, sondern monatelang ohne Rücksicht auf meine eigene Gesundheitssituation liebevoll gekümmert und auch dem unmittelbaren Umfeld nachweislich ein gutes Gefühl gegeben habe, aber das Alles weder auch nur ansatzweise wertgeschätzt wurde, sondern im Gegenteil verleugnet, verspottet und meine körperliche und gesundheitliche Situation nach allen Regeln der Mobbing-Volkskunst durch den Schmutz gezogen wird, ist wohl die Güte des Verzeihens die einzige Investition, die ihr Ziel niemals verfehlt.

Ich hatte den Fehler begangen zu erwarten zumindest teilweise etwas davon zurück zu  bekommen, was ich anderen gegeben habe, aber so ist die Welt eben nicht, denn es gibt Menschen für die NEHMEN viel, viel seliger ist als GEBEN!

Überhaupt überrascht die Welt doch immer wieder mit den Machtverhältnissen und der teilweise fast schon als skurril zu erachtenden Skala der Prioritäten ihrer unterschiedlichen Erdbewohner.

Darunter befinden sich auch Menschen, die ganz häufig ihre persönlichen Interessen über die Gerechtigkeit stellen und Fehler oder Irrtümer anderer Menschen gezielt suchen und noch gezielter hervorheben. 

Menschen, die mit Freude im Herzen die Gutmütigkeit ihrer Mitmenschen bestrafen, obwohl sie selbst eigentlich bösartige oder von Hass geleitete Gesten vehement ablehnen, zumindest (der Show halber!) nach außen hin!

Lange habe ich geglaubt, dass gute Menschen belohnt und schlechte Menschen bestraft werden. 

Ein solch einfaches Gesetz existiert im Leben aber leider nicht! Dieses Leben überrascht uns mit Chancen, Zufällen und leider auch oftmals (teilweise derben) Niederlagen.

Eines meiner drei großen Vorbilder im Kampf für den Frieden sagte dazu:

„Niemand kann in einem seiner Lebensbereiche Gutes tun, während er einen anderen verletzt. Im Leben ist alles miteinander verknüpft.“

Mahatma Gandhi

Was das betrifft, ist das reale Leben leider überhaupt nicht fair

Es gibt gute Menschen, die leiden, und schlechte Menschen, die in einer eigenen merkwürdigen Welt skurrile Triumphe feiern.

Aber die Geschichte hat immer wieder gezeigt:

Güte kommt immer zu einem zurück

Es gab immer Menschen, die meine gut gemeinten Worte und Gesten, auch in der virtuellen Welt, geschätzt haben, so wird es auch immer sein und bleiben. 

Ein guter Mensch zu sein, beschert mir inneren Frieden und auch innere Ruhe.

Solange man das, was man tut, aus ganzem Herzen und ohne das unbedingte Bedürfnis nach Anerkennung durch andere – soweit bin ich bereits lange -, wird man in der Lage sein, sich die Güte zu bewahren. 

Ein guter Mensch sein zu wollen, ist also niemals eine schlechte oder gar falsche Entscheidung, denn wenn man es einmal richtig erkannt hat, kommt Güte in Form von persönlichem Seelenfrieden sicher zu ihrem Geber zurück.

Werner

Welt-Hallo-Tag 2018 – ein Beitrag zum Frieden

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 21. November, ist:

 

Welt-Hallo-Tag 2018

Konflikte durch Kommunikation anstatt durch Gewalt zu lösen, ist das hohe Ziel und dürfte jedem logisch denkenden Menschen wohl eingängig sein.

Das soll mit dem Welt-Hallo-Tag nochmal deutlich gemacht werden. 

Kommunikation heißt nicht nur, sich mitzuteilen oder miteinander zu reden, sondern auch Informationen an sein Gegenüber zu geben, welche diesem im richtigen Moment einen Mehrwert bieten. Eine gut vorbereitete Kommunikation mit vielen positiven Argumenten ist unerlässlich, um den Gesprächspartner mit den richtigen Informationen auch wirklich zu erreichen.

Ich möchte den heutigen Tag nutzen, um ein ganz deutliches Hallo gegen den Krieg und zur Wahrung des Friedens auszusprechen!

Der Aktionstag wird auch World Hello Day genannt und wurde 1973 von Brian und Michael McCormack als Reaktion auf den Jom-Kippur-Krieg zwischen Ägypten und Israel ins Leben gerufen.

Jom Kippur gilt als einer der höchsten Feiertage im jüdischen Kalender und am 06.10.1973 führte Ägypten einen militärischen Angriff gegen die israelische Sinai-Halbinsel und die Golanhöhen. Beide Gebiete waren sechs Jahre zuvor von den Israelis während des sogenannten Sechstagekriegs erobert worden.

Um nun zu zeigen, dass solche Konflikte auch anders als mit (militärischer) Gewalt gelöst werden können und wie wichtig die persönliche Kommunikation zur Wahrung des Friedens ist, initiierten die beiden McCormacks eindrucksvoll den Welt-Hallo-Tag.

Das ursprüngliche Konzept des World-Hello-Day sagt aus, dass jeder Einzelne von uns heute mindestens 10 andere Menschen grüßen und ihnen von diesem Aktionstag berichten soll.

Auf diese Weise sollen zum einen Grenzen überwunden, zum anderen aber natürlich auch die tolle Idee und der friedliche Gedanke, welcher hinter dieses Aktionstag steckt, bekannter und bekannter und bekannter gemacht werden.

Der Grundgedanke ist und bleibt, dass ein einfaches und freundliches Hallo“ oftmals mehr zu direkter Verständigung beizutragen vermag, als eine lange Rede!

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Es gibt aber auch andere Wege, den Welt-Hallo-Tag ausgiebig zu feiern.

Man kann beispielsweise ja auch versuchen zu lernen, wie man dieses kleine Wort: „Hallo“ in verschiedenen Ländern, Kulturen und Sprachen sagt:

hallo-schwarz-weiss

Hei (Finnisch),
Hola (Spanisch)
Konnichi wa (Japanisch),
Ní hao (Chinesisch) oder
Salut (Französisch)

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Falls Ihr mich heute kaum online antreffen solltet – ich bin unterwegs, um ganz vielen Menschen einfach mal „so“
Hallo
zu sagen und wünsche uns allen von Herzen gerne einen wundervollen, friedlichen Tag 

Werner

Volkstrauertag 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag für die Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus. Er steht bundesweit im Zeichen des Gedenkens an die Opfer von Kriegen und von Gewaltherrschaft.

Darüber hinaus soll er die verheerenden Folgen von Krieg, Gewalt und Terror bewusst machen, sowie die Aufmerksamkeit aller schärfen, was kommen kann.

„Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns:

Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz.

Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.“

Zu dieser tiefen Erkenntnis kam der italienische Dichter und Gelehrte Francesco Petrarca bereits im 14. Jahrhundert und es erklärt auch, warum Alfred Nobels ehrenwerte Bemühungen immer nur ein Symbol guten Willens und ein Ansporn für alle Menschen sein können, Frieden zu schaffen.

Wenn Senor Petrarcas scharfsinnige Analyse richtig sein sollte, dann wird wohl auch Astrid Lindgrens Behauptung zutreffen:

„Über den Frieden sprechen heißt über etwas sprechen, das es nicht gibt.“ 

Hoffentlich irren sie sich allesamt!

Der Volkstrauertag findet immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent statt. Er wurde in Deutschland 1952 auf Anregung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge wieder eingeführt, nachdem die Nationalsozialisten ihn in einen „Heldengedenktag“ umgewandelt und seinen Charakter dadurch vollständig verändert hatten.

Heute ist der Volkstrauertag ein Tag des Gedenkens, Erinnerns und Mahnens!

Die Ursprünge des Feiertags reichen bis in das Jahr 1922, als im Reichstag der Weimarer Republik die erste offizielle Feierstunde stattfand. Damals veranstaltete der Volksbund eine Feier, um das Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges zu wahren.

Der Deutsche Bundestag hält am Volkstrauertag eine zentrale Gedenkstunde: die Feierlichkeiten setzen sich aus einer Andachtsmesse und einer zentralen Feierstunde im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes zusammen.
Traditionell erfolgt eine Ansprache des Bundespräsidenten, eine Ehrung der Toten und eine musikalischen Untermalung der Feierstunde.

In Anwesenheit leitender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kirche werden die Nationalhymne sowie das Soldatenlied „Der gute Kamerad“ gespielt.

Die öffentliche Kranzniederlegung für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in der Neuen Wache in Berlin gehört ebenfalls zu den Feierlichkeiten des Volkstrauertages.
In Anwesenheit des Bundespräsidenten und des Bundeskanzlers werden Blumenkränze an der Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik abgelegt. Die Flaggen der Bundesbehörden und ihrer Aufsicht unterstehenden Geschäftsbereiche wehen auf Halbmast, was für die Trauerbeflaggung steht.
Weitere Gedenkstunden in den 16 Bundesländern sowie Kranzniederlegungen an Kriegsdenkmälern oder Friedhöfen sind üblich. 
Insgesamt soll der heutige Tag auch zur Völkerverständigung beitragen, indem zu Toleranz und Frieden aufgerufen wird.
Ich werde heute mit meinen Kindern und Enkelkindern hier vor Ort am evangelischen Gedenkgottesdienst teilnehmen, weil es mir sehr wichtig ist, denn:
An Frieden denken,
bedeutet an Kinder denken!
Werner
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Categories: Frieden

Meine Gedanken zum Volkstrauertag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag für die Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus. Er steht bundesweit im Zeichen des Gedenkens an die Opfer von Kriegen und von Gewaltherrschaft.

Darüber hinaus soll er die verheerenden Folgen von Krieg, Gewalt und Terror bewusst machen, sowie die Aufmerksamkeit aller schärfen, was kommen kann.

„Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns:

Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz.

Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.“

Zu dieser tiefen Erkenntnis kam der italienische Dichter und Gelehrte Francesco Petrarca bereits im 14. Jahrhundert und es erklärt auch, warum Alfred Nobels ehrenwerte Bemühungen immer nur ein Symbol guten Willens und ein Ansporn für alle Menschen sein können, Frieden zu schaffen.

Wenn Senor Petrarcas scharfsinnige Analyse richtig sein sollte, dann wird wohl auch Astrid Lindgrens Behauptung zutreffen:

„Über den Frieden sprechen heißt über etwas sprechen, das es nicht gibt.“ 

Hoffentlich irren sie sich allesamt!

Der Volkstrauertag findet immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent statt. Er wurde in Deutschland 1952 auf Anregung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge wieder eingeführt, nachdem die Nationalsozialisten ihn in einen „Heldengedenktag“ umgewandelt und seinen Charakter dadurch vollständig verändert hatten.

Heute ist der Volkstrauertag ein Tag des Gedenkens, Erinnerns und Mahnens!

Die Ursprünge des Feiertags reichen bis in das Jahr 1922, als im Reichstag der Weimarer Republik die erste offizielle Feierstunde stattfand. Damals veranstaltete der Volksbund eine Feier, um das Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges zu wahren.

Der Deutsche Bundestag hält am Volkstrauertag eine zentrale Gedenkstunde: die Feierlichkeiten setzen sich aus einer Andachtsmesse und einer zentralen Feierstunde im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes zusammen.
Traditionell erfolgt eine Ansprache des Bundespräsidenten, eine Ehrung der Toten und eine musikalischen Untermalung der Feierstunde.

In Anwesenheit leitender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kirche werden die Nationalhymne sowie das Soldatenlied Der gute Kamerad gespielt.

Die öffentliche Kranzniederlegung für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in der Neuen Wache in Berlin gehört ebenfalls zu den Feierlichkeiten des Volkstrauertages.
In Anwesenheit des Bundespräsidenten und des Bundeskanzlers werden Blumenkränze an der Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik abgelegt. Die Flaggen der Bundesbehörden und ihrer Aufsicht unterstehenden Geschäftsbereiche wehen auf Halbmast, was für die Trauerbeflaggung steht.
Weitere Gedenkstunden in den 16 Bundesländern sowie Kranzniederlegungen an Kriegsdenkmälern oder Friedhöfen sind üblich. 
Insgesamt soll der heutige Tag auch zur Völkerverständigung beitragen, indem zu Toleranz und Frieden aufgerufen wird.
Ich werde heute mit meinen Kindern und Enkelkindern hier vor Ort am evangelischen Gedenkgottesdienst teilnehmen, weil es mir sehr wichtig ist, denn:
An Frieden denken,
bedeutet an unsere Kinder denken!
Werner

World Peace Day 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 17. November, ist:

World Peace Day 2018

Der Weltfriedenstag, welcher jedes Jahr am 17.November stattfindet, wurde im Jahr 1997 von Don „Peaceguy“ Morris aus Miami Florida ins Leben gerufen soll die Menschen weltweit ermutigen höflich miteinander umzugehen und anderen  nahe zu bringen friedlich zu sein.

Der heutige Tag ist jedoch bitte nicht mit den beiden anderen Weltfriedenstagen zu verwechseln, denn da gibt es einmal den katholischen Weltfriedenstag am 1. Januar und den deutschen Weltfriedenstag am 21. September.

Ich persönlich finde jeden Tag wert nicht „nur“ über Frieden nachzudenken, sondern offen darüber zu sprechen bzw zu schreiben, immer in der Hoffnung Menschen zu berühren und das Bewusstsein hinsichtlich der Wichtigkeit des Friedens in der Welt immer und immer wieder vor Augen zu führen. 

 

Die Taube wird neben einigen anderen Zeichen als Symbol des Friedens angesehen und demzufolge als Friedenstaube bezeichnet. Eine gute Erklärung dafür hat ihren Ursprung in der Bibel:

eine von Noah ausgesendete Taube kehrte mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück. Die biblische Erzählung von der Sintflut beginnt mit einer Art Kriegserklärung von Gott an die Menschen und die Schöpfung mit den Worten: „denn die Erde ist voller Gewalt“.

Die Rückkehr der Taube mit dem Olivenzweig im Schnabel wird daher als Zeichen für das Schließen von Frieden verstanden und daher gehören die Taube wie auch der Olivenzweig zu den Friedenssymbolen. 

Ich bin felsenfest und unumstößlich davon überzeugt, dass alle Menschen weltweit das Recht haben, friedlich und in gerechten Verhältnissen zu leben. Die Menschenrechte müssen ohne Wenn und Aber für jeden Menschen gelten!

Und was die Durchsetzung dessen betrifft, vertraue ich trotz aller Unruhen und dem Terror überall rund um den Erdball auf die Kraft der Gewaltfreiheit.

Durch meine Kampagnen und Initiativen kämpfe ich dafür, dass Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten können. Es gilt die Lebensgrundlagen aller Menschen nicht nur zu schützen, sondern auch zu versuchen diese zu verbessern.

Was mich in unserem Land ziemlich traurig werden lässt, ist die Tatsache, das kaum Interesse an Frieden zu bestehen scheint und bereits die Aufforderung zur Teilnahme an einer virtuellen Friedens-Initiative, bei welcher niemand etwas aktiv beitragen muss, für viele User eine unüberwindbare Hürde darzustellen scheint, auch wenn jeder Aufruf hundertfach geliked wird.

Bitte hier klicken, um in Facebook an der Initiative teilzunehmen … danke sehr

Bitte hier klicken, um in Jappy an der Initiative teilzunehmen … danke sehr

Allen Teilnehmern meiner Friedens-Initiativen danke ich von Herzen gerne und wünsche uns allen eine friedliche Zukunft

Werner    

Internationaler Tag der Toleranz 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am  Freitag, dem 16. November, ist:

Internationaler Tag der Toleranz 2018

Am 16. November 1995 unterzeichneten 185 Mitgliedstaaten der UNESCO die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz.

Doch was bedeutet Toleranz  in unserer heutigen Gesellschaft eigentlich überhaupt noch?

Nahezu jeder Mensch behauptet gerne von sich selbst tolerant zu sein, in Wirklichkeit bedeutet das meist aber, dass man von diesem Mensch nahezu alles tolerieren muss (auch/ganz besonders Dinge aus den diversen Schubladen!), aber wehe man macht solche Menschen darauf aufmerksam oder löst sich gar von ihnen, dann gibt es wahre Shitstorms, dass man nicht tolerant sei. 

Doch, wie sieht es mit der Toleranz aus, wenn der Jugendliche von nebenan plötzlich einen Freund statt einer Freundin hat oder die alte Kaserne im Ort zu einem Asylbewerberheim umgebaut werden soll?

Oh je, dann sieht die Sache mit der Toleranz schon ganz anders aus.

DaIntoleranz meist aus Unwissenheit oder der Angst vor dem Fremden geboren wird, hat die UN Generalversammlung im Jahr 1995 beschlossen, den 16. November zum Welttag der Toleranz zu erklären.

Laut der UNESCO – und da schließe ich mich gerne schon alleine aus gesundem Menschenverstand an – ist die Toleranz eine Notwendigkeit für den Frieden und für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung aller Völker dieser Welt.

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So soll dieser Tag Problembewusstsein in der Öffentlichkeit wecken und auch die Gefahren der Intoleranz deutlich machen.

Dieser Tag wurde geschaffen, um Intoleranz und Gewalt entgegenzuwirken.

Blickt man nun auf die oben genannte Frage zurück, was Toleranz heutzutage bedeutet, so muss man feststellen, dass dieser Begriff weitaus umfangreicher zu verstehen ist, als er im Lexikon erklärt und definiert ist.

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Er bedeutet nicht nur „etwas dulden, gelten, zulassen“,sondern steht ebenso für Rücksichtnahme, Großzügigkeit und Aufgeschlossenheit.

Toleranz

ist ein Begriff, der viel bedeuten kann und der den Menschen, welche diesen Tag heute begehen, versucht nahezubringen, die Welt und die Menschen
mit anderen Augen zu sehen.

Heute sollte ganz einfach jeder von uns sein eigenes Verhalten hinterfragen und vielleicht einen Schritt auf Menschen zugehen, mit denen man sonst eher nichts zu tun hat.

Warum nicht mal die neuen Nachbarn aus Syrien zum Essen einladen und sich anhören, was sie zu erzählen haben. Vielleicht ist man am Ende ja sogar überrascht, wie viel man doch eigentlich gemeinsam hat.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne den richtigen Blickwinkel für echte Toleranz und einen angenehmen Start in das Wochenende

Werner

Welt-Nettigkeitstag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 13. November, ist: 

Welt-Nettigkeitstag 2018

Man vergisst eigentlich viel zu oft, wie nett manche Menschen sind oder zumindest sein können. Dieser Tag soll die Menschen zum einen daran erinnern, wie nett einige Mitmenschen doch nun wirklich sind, und zum anderen Menschen dazu bewegen, anstatt ständig genervt doch ganz einfach mal nett zu sein.

Ob der freundliche Herr neben Euch in der S-Bahn, die nette Verkäuferin im Discounter oder der freundliche junge Mann, der der älteren Dame soeben über die Straße geholfen hat, einige Zeitgenossen übersehen vor lauter Hass, Neid, Selbstherrlichkeit und chronischer schlechter Laune viel zu oft, dass es doch jede Menge netter Menschen um uns herum gibt. Und bedenken auch nicht, dass andere für die eigene miese Laune doch nun gar nichts können.

Um für mehr Freundlichkeit in der Welt zu sorgen, eröffneten die Japaner am 13.11.1998 die erste Konferenz im Rahmen der Welt-Nettigkeitsbewegung in Tokyo.

Den Welt-Nettigkeitstag sollte manch einer als Anstoß nehmen, sein eigenes Verhalten gegenüber anderen einmal zu hinterfragen. Oftmals sind einige, gerade in der Anonymität der virtuellen Welt, anderen gegenüber nämlich viel grober und unhöflicher als es eigentlich sein dürfte. Einen schlechten Tag hat jeder Mal, aber egal woran es auch immer liegen mag, die anderen können nichts dafür.

Wenn sich jemand in der Bahn durch die Wartenden schlängelt, um sich den Sitzplatz neben Dir zu sichern, musst Du nicht gleich genervt reagieren, weil Du vielleicht gerade wieder Kopfschmerzen hast. Wenn Dich jemand versehentlich  beim Einkaufen anrempelt, ist das kein Grund, gleich an die Decke zu gehen.

Statt überzureagieren, sollte man sich öfter mal an die eigene Nase fassen und sich vor allem fragen:

Wie würde ich mich fühlen, wenn mich jemand grundlos unhöflich behandelt?

Auch wenn viele Menschen in der heutigen Zeit einen mehr oder minder stressigen Alltag haben und wahrscheinlich nur mehr oder minder schlecht gelaunt durch den Tag kommen, sollte das die Laune dennoch nicht gänzlich vermiesen.

Vielleicht kannst Du andere mit einem Lächeln auf den Lippen sogar anstecken.

Freust Du Dich nicht auch, wenn sich jemand nett bei Dir für Deine Hilfe bedankt oder Dich auf eine sympathisch nette Art und Weise bittet, einen kleinen Schritt zur Seite zu gehen, damit er vorbeikommt?

Genauso wie Du Dich über kleine Freundlich- oder Nettigkeiten im Alltag freust, so empfinden das andere Menschen auch. Wieso also nicht öfter daran denken, anderen gegenüber freundlich und zuvorkommend aufzutreten?

Es ist doch ganz einfach so, dass niemand wahre Helden-Taten von Dir verlangt! Jedoch alleine schon signalisierte Hilfsbereitschaft, eine nette Begrüßung oder ein ernstgemeintes „Danke“ können im Alltag wahre Wunder bewirken.

Ich finde ja, dass der Welt-Nettigkeitstag das ganze Jahr über täglich stattfinden sollte und sei es „nur“ als eine willkommene Gelegenheit, um für mehr Freundlichkeit und Nettigkeit unter den Menschen zu plädieren. In diesem Sinne appelliere ich von Herzen gerne an Euch:

„Seid bitte nett zueinander!“ … danke

Werner

New-York-City-Marathon 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 5. November, endet der berühmte:

New-York-City-Marathon 2018

der auch ein Beitrag für den Frieden in der Welt ist! 

Er zählt zu den bekanntesten und größten Marathons der Welt und wird seit 1970 jedes Jahr ausgetragen. 

Aufgrund des stets sehr hohen Interesse am New-York-City-Marathon teilzunehmen, muss die Anzahl Teilnehmer regelmäßig begrenzt werden. Startplätze können nur durch bestimmte Vergabeverfahren erworben werden. Wohltätigkeitsorganisationen vermitteln Startplätze gegen größere Spendenbeiträge und Reiseagenturen bieten Kontingente in Verbindung mit bestimmten Reisepaketen an.

Also alles in Allem eine sehr kommerzielle Veranstaltung und trotzdem ein Riesen-Ereignis. 

Seit dem Jahr 1986 findet der New-York-Marathon in der Regel am ersten Sonntag im November statt und die Strecke führt durch alle fünf Stadtbezirke!

Vom Start in Fort Wadsworth auf Staten Island führt der Kurs durch die Bezirke Brooklyn, Queen, Bronx und Manhattan bis hin zum Ziel im Central Park.

Der New-York-Marathon gilt als sehr anspruchsvoll, weil insgesamt fünf Brücken zu überqueren sind, darunter die Verrazano Narrows Bridge, die Queensboro Bridge und die Willis Avenue Bridge.

Am ersten Marathonlauf in New York, am 13. September 1970, nahmen 130 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten.

Bis 1975 fand der New-York-Marathon im Central Park statt.

1976 wurde dann die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2.000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es dann bereits über 14.000 und 1994 wurde  dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten.

Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 gewann und Herbert Steffny als Dritter 1984.

Viele Prominente haben den New-York-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt.

1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden. 2007 absolvierte der Moderator Elton den New-York-Marathon in einer Zeit von 5 Stunden 30 Minuten.

2007 fand am Vorabend das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell.

Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach.

2012 wurde der New-York-Marathon wegen der Schäden durch den Wirbelsturm „Sandy“ kurzfristig abgesagt. Dies tat jedoch der Anziehungskraft der Veranstaltung keinen Abbruch, denn 2013 wurde mit 50.266 Läufern im Ziel ein neuer Teilnehmerrekord erreicht.

2016 gab es sogar nie zuvor dagewesene 51.338 Teilnehmer ins Ziel. 

Es ist auch in diesem Jahr wieder für ausreichend Spannung gesorgt, aber hoffentlich gibt es nicht wieder einen Terroranschlag, denn New York ist eine Stadt des Friedens und der Freiheit.

Und in diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen gerne ein tolles Ergebnis unter rein sportlichem Aspekt, uns allen einen friedlichen Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden und möge sie einen guten Lauf nehmen

Werner