Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 24. Oktober ist:

Tag der Vereinten Nationen 2019

Die Vereinten Nationen wurden 1945 angesichts der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges gegründet und sollen dazu beitragen den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, sowie grundlegende Menschenrechte, bessere Lebensbedingungen und sozialen Fortschritt für alle zu fördern.

Die 193 souveränen Mitgliedsstaaten verbindet die UN-Charta, ein völkerrechtlicher Vertrag, in dem ihre Rechte und Pflichten als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft festgeschrieben sind.

In allen Staaten wird der 24. Oktober als Jahrestag des Inkrafttretens der Charta feierlich als Tag der Vereinten Nationen begangen. Am deutschen UN-Standort Bonn findet aus diesem Anlass seit 1996 ein Bürgerfest statt, bei dem die ansässigen UNO-Sekretariate und andere internationale Organisationen den Bürgern ihre Arbeit vorstellen.

Unter dem Motto:

„Inklusion und Sport“

hatte die Dresdner Zweigstelle der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) alle Interessierten 2017 zu einem Tag der offenen Tür mit internationalem Flair eingeladen und es war eine wundervolle Veranstaltung, an der ich leider aufgrund von Krankheit nicht teilnehmen konnte.

Durch ihren Generalsekretär, António Guterres, verdeutlichte die UNO ihre Entschlossenheit die Klimamaßnahmen umzusetzen und für Menschenrechte und ein friedliches Leben, welches jedem zusteht, zu kämpfen.

„Lasst uns am Tag der Vereinten Nationen unseren Einsatz bekräftigen, um gebrochenes Vertrauen weltweit wiederherzustellen um unseren Planeten zu heilen, um niemanden zurückzulassen und um die Würde des Einzelnen und aller Menschen hochzuhalten, als Vereinte Nationen.“

Im Kern geht es für jeden Mensch, Frauen ebenso wie Männer „niemals aufzugeben“ den vielen Herausforderungen in unserer Welt zu begegnen und durch ständige Präsenz die Hoffnungen und auch die Chancen auf den Frieden in der Welt zu stärken!

Die Prävention von gewaltsamen Konflikten, humanitäre Hilfe und die zivile Unterstützung von Friedensbemühungen sind die zentralen Rollen der Vereinten Nationen und werden immer wesentlicher, so auch in der deutschen Außenpolitik.

Die deutsche Entwicklungspolitik arbeitet eng mit den Organen der Vereinten Nationen zusammen und unterstützt deren Ziele und Schwerpunkte:

Frieden, Sicherheit und Menschenrechte.

Es ist eine für die meisten Menschen leider nicht nachvollziehbar, wie unvorstellbar schwer die Erfüllung der Aufgaben für die UN-Mitarbeiter ist angesichts der extrem hohen Anzahl von Brennpunkten überall in der Welt beratend, unterstützend und schlichtend tätig zu sein.

All diese Mitarbeiter haben meinen vollsten Respekt!

Ich drücke von Herzen gerne voll doll die Daumen, dass diese Arbeit so oft, wie irgend möglich von Erfolg gekrönt sein mag und uns allen einen wundervollen Tag

Werner