Kategorie: Frieden

Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 6. November ist:

Internationaler Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt

in Kriegen und bewaffneten Konflikten 2019

Krieg und Zerstörung der Umwelt hängen schon immer eng zusammen, denn das eine ist die Folge des anderen!

Schon in der Antike versuchte man dem Feind durch die Vergiftung lokaler Trinkwasservorkommen die Lebensgrundlage zu entziehen.

 

Seit dem 20. Jahrhundert hat die Umweltzerstörung durch bewaffnete Konflikte und das in leider immer kürzeren Abständen schon beinahe wahnsinnige, wie auch für uns mehr als unvorstellbar riesige Dimensionen erreicht!

Alleine der rücksichtslose Einsatz chemischer Waffen fügte im Ersten Weltkrieg sowohl den Menschen, wie auch der Natur nachhaltige Schäden zu.

Ob es die Uran-Munition im Irak war, das berüchtigte Agent Orange in Vietnam oder die Taktik der „verbrannten Erde“ in zahllosen Kriegen, nicht nur in Russland!

Immer wieder sind massive, oft nicht wiederherstellbare Umweltschäden die bewusst in Kauf genommenen Folgen von Kriegen und bewaffneten Konflikten

In dem Bewusstsein, dass man endlich entschieden dagegen vorgehen muss, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) aus diesen Gründen im Jahr 2001 erstmals zu diesem Tag aufgerufen. Man will dadurch an die tiefgreifenden ökologischen Probleme erinnern, die bewaffnete Konflikte in den betroffenen Gebieten verursachen.

Weltweit leiden und sterben unzählige Menschen in Kriegen und bewaffneten Konflikten.

Die Zerstörung der Umwelt als Grundlage für jegliches menschliches Leben ist oft ein Mittel der Kriegsführung.

Und auch wenn ein Konflikt dann mal beigelegt ist, bleibt die Lage für die Menschen vor Ort äußerst schwierig. Entscheidend für einen hoffentlich nachhaltigen Frieden ist der Übergang von Nothilfe zum Wiederaufbau. Dabei spielt gerade der Umweltschutz eine große Rolle.

Der Zusammenhang von Umweltschutz und Konflikten zeigt sich auch in vielen anderen Bereichen. Wenn zum Beispiel Ressourcenabbau höher steht als Umweltschutz und Menschenrechte, werden Konflikte angeheizt. Eventuell werden die Dinge sogar hochgekocht.

Die einheimischen Bevölkerung aus ihrer Heimat zugunsten des Abbaus von Rohstoffen zu vertreiben und die Zerstörung der Lebensgrundlagen für kleinbäuerliche Landwirtschaft und Fischerei sind nur einige Beispiele hierfür.

Wenn Menschen keine Perspektiven mehr erkennen können und dann auch Not, Hunger und Armut dazu kommen, entsteht zusätzlicher Nährboden für gewaltsame Konflikte.

Der Schutz der Umwelt trägt dazu bei, Frieden zu sichern und Konflikten vorzubeugen. Naturschutz kann ebenso die wirtschaftliche Situation für die sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländer verbessern und damit neue Perspektiven schaffen.

Die Landwirtschaft nachhaltig zu fördern, reduziert die Armut, verbessert die Ernährungssituation, bietet den Menschen eine langfristige, verlässliche Perspektive und ist somit ein wesentlicher Faktor, um den Frieden auf Dauer zu gewährleisten.

Ich wünsche mir von Herzen gerne von den „Großen“ dieser Welt, dass sie sowohl in Friedenszeiten und erst Recht in Kriegszeiten nachhaltig zu denken und zu handeln!

Die lebensnotwendigen natürlichen Ressourcen gilt es zu schützen.

Anstatt wegen Rohstoffen Kriege zu führen, sollten die Rohstoffe genutzt werden, um Frieden zu schaffen und zu wahren!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine friedliche Zukunft

Werner

Tag der Vereinten Nationen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 24. Oktober ist:

Tag der Vereinten Nationen 2019

Die Vereinten Nationen wurden 1945 angesichts der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges gegründet und sollen dazu beitragen den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, sowie grundlegende Menschenrechte, bessere Lebensbedingungen und sozialen Fortschritt für alle zu fördern.

Die 193 souveränen Mitgliedsstaaten verbindet die UN-Charta, ein völkerrechtlicher Vertrag, in dem ihre Rechte und Pflichten als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft festgeschrieben sind.

In allen Staaten wird der 24. Oktober als Jahrestag des Inkrafttretens der Charta feierlich als Tag der Vereinten Nationen begangen. Am deutschen UN-Standort Bonn findet aus diesem Anlass seit 1996 ein Bürgerfest statt, bei dem die ansässigen UNO-Sekretariate und andere internationale Organisationen den Bürgern ihre Arbeit vorstellen.

Unter dem Motto:

„Inklusion und Sport“

hatte die Dresdner Zweigstelle der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) alle Interessierten 2017 zu einem Tag der offenen Tür mit internationalem Flair eingeladen und es war eine wundervolle Veranstaltung, an der ich leider aufgrund von Krankheit nicht teilnehmen konnte.

Durch ihren Generalsekretär, António Guterres, verdeutlichte die UNO ihre Entschlossenheit die Klimamaßnahmen umzusetzen und für Menschenrechte und ein friedliches Leben, welches jedem zusteht, zu kämpfen.

„Lasst uns am Tag der Vereinten Nationen unseren Einsatz bekräftigen, um gebrochenes Vertrauen weltweit wiederherzustellen um unseren Planeten zu heilen, um niemanden zurückzulassen und um die Würde des Einzelnen und aller Menschen hochzuhalten, als Vereinte Nationen.“

Im Kern geht es für jeden Mensch, Frauen ebenso wie Männer „niemals aufzugeben“ den vielen Herausforderungen in unserer Welt zu begegnen und durch ständige Präsenz die Hoffnungen und auch die Chancen auf den Frieden in der Welt zu stärken!

Die Prävention von gewaltsamen Konflikten, humanitäre Hilfe und die zivile Unterstützung von Friedensbemühungen sind die zentralen Rollen der Vereinten Nationen und werden immer wesentlicher, so auch in der deutschen Außenpolitik.

Die deutsche Entwicklungspolitik arbeitet eng mit den Organen der Vereinten Nationen zusammen und unterstützt deren Ziele und Schwerpunkte:

Frieden, Sicherheit und Menschenrechte.

Es ist eine für die meisten Menschen leider nicht nachvollziehbar, wie unvorstellbar schwer die Erfüllung der Aufgaben für die UN-Mitarbeiter ist angesichts der extrem hohen Anzahl von Brennpunkten überall in der Welt beratend, unterstützend und schlichtend tätig zu sein.

All diese Mitarbeiter haben meinen vollsten Respekt!

Ich drücke von Herzen gerne voll doll die Daumen, dass diese Arbeit so oft, wie irgend möglich von Erfolg gekrönt sein mag und uns allen einen wundervollen Tag

Werner

 

 

 

 

Tag der Deutschen Einheit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 3. Oktober, ist:

Tag der Deutschen Einheit 2019

Nun ist seit mittlerweile 29 Jahren der 3. Oktober ein gesetzlicher Feiertag.
Als deutscher Nationalfeiertag, übrigens der einzige Feiertag nach Bundesrecht, erinnert dieses Datum seit dem Jahr 1990 an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland“.

Um das Datum zu verstehen, braucht es einen Blick in die deutsche Geschichte:

Am 3. Oktober 1990 um null Uhr ist es geschehen.

Vier Tage vor ihrem 41. Gründungstag, hörte die DDR als souveräner Staat auf zu existieren und trat der Bundesrepublik Deutschland bei.

In Berlin feierten Hunderttausende die

Wiedervereinigung.

Vor dem Reichstagsgebäude wurde eine 60 Quadratmeter große Flagge in

Schwarz, Rot und Gold

gehisst,

den Farben des Hambacher Festes 1832, der Wiege der deutschen Demokratie“.

„In freier Selbstbestimmung wollen wir

die Einheit Deutschlands vollenden“,

gelobte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Damit ging der Kalte Krieg zu Ende und der
3. Oktober wurde zum Nationalfeiertag.
Er löste damit den 17. Juni ab, der in den alten Bundesländern bis dahin zum Gedenken an den blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953 als Tag der deutschen Einheit begangen wurde.

Genau genommen war es ein Zufall, dass der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit in Nationalfeiertag wurde, denn im Vorfeld deutete lange Zeit rein gar nichts darauf hin, dass die DDR so früh der Bundesrepublik beitreten würde.

Der 2. Dezember galt als frühestmöglicher Termin. An diesem Tag sollten im Westen Bundestagswahlen stattfinden. Es bot sich an, daraus erste gesamtdeutsche Wahlen zu machen. Doch es kam ganz anders.

Parallelität der Dinge, denn in letztem Jahr gingen ja die Bundestagswahlen dem 3. Oktober voran und ich hatte mit großem Interesse verfolgt, welches Gedankengut neunundzwanzig (29!) Jahre nach der Wiedervereinigung noch hüben und drüben in den Köpfen der Menschen herumschwirrt.

Besonders erstaunt bin ich in diesem Jahr über den „Unterschied“ der Bewertung des heutigen Tages in den Medien:

während im Fernsehen der Fokus auf dem Thema: Freiheit haben und sie genießen, liegt, sieht man Internet überall nur Werbung für 2-3 rauschende Festtage.

 

Ich finde es recht interessant, jede sich bietende Chance zum ausgiebigen Feiern zu nutzen, während immer noch riesige Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland klaffen.

Überall zeigen sich die erschreckenden Quittungen, um nur ein paar zu nennen:

PEGIDA in Dresden, Krawalle in Leipzig und brandaktuell Revolution Chemnitz, Rechte Szene Dortmund

Das Motto 2019 lautet:

MUT VERBINDET

Als ob Berlin nicht bereits schon so reichlich genug Feste und Feiern im Jahr hat,

feiert es auch 2019 drei Tage lang rund um das Brandenburger Tor herum ein Bürgerfest na dann: viel Spaß!

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen schönen, friedlichen und

erholsamen Tag mit vielen schönen Momenten

Werner

Internationaler Tag des Friedens 2019

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September 2019 ist:

Internationaler Tag des Friedens

2019

Fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise kann nur heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nicht,

sondern wir müssen trotz allem denken:

Jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige

denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten sozialen Netzwerken so „abgeht„,

ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, Reichsbürger

menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche

 

HALLO, was soll denn das?

 

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man darf keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen

Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend nach außen tragen.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Frieden ist viel mehr, als nur die Welt ohne Krieg.

Wichtig ist eine stabile Gesellschaft, in der alle Menschen die Freiheit und die Menschenrechte leben können, sowie ohne dafür kämpfen zu müssen, nur um die jedem Menschen zustehenden Grundbedürfnisse befriedigen zu können.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „merkwürdigem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. Meldung an die Behörden machen.

Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Heilen!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt ein friedliches Wochenende und eine friedliche Zukunft

Werner

Gedanken zum Tag des Friedhofs 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag,

dem 15. September 2019 ist:

Tag des Friedhofs

Anläßlich des heutigen Tages habe ich mir viele Gedanken gemacht, denn irgendwann muss man sich „ganz einfach“ damit auseinander setzen, sei es bzgl. der Pflege im Falle eines Falles, aber auch, wenn es mal dem Ende zugeht, denn wir sind nun mal geboren, um zu sterben.

Er wurde im Jahr 2001 durch den Bund der Friedhofsgärtner (BdF) ins Leben gerufen.

Maßgeblich beteiligt waren der Zentralverband Gartenbau e.V. gemeinsam mit den bundesweit tätigen Friedhofsgärtnern, Floristen, Bestattern, Steinmetzen, den Städten und Kommunen, sowie den Religionsgemeinschaften und Vereinen.

Am heutigen Tag finden Führungen zu historischen Grabstätten statt. Ebenso Ausstellungen mit modern gestalteten Mustergräbern, Filmvorführungen, Lesungen, Vorträge und ganz viele Mitmach-Aktionen.

Aus meiner Sicht gibt es kaum eine bessere Gelegenheit, sich einmal über  die vielen, vielen Funktionen, welche ein Friedhof so bietet, klar zu werden.

Die Generationen übergreifend hat ein Friehof ein großes Spektrum an Bedeutungen, welche ich so zusammenfassen möchte:

 

Ein Friedhof ist ein Ort  ….

für unsere Verstorbenen 
zum trauern 
der Erinnerung
der Ruhe und
wenn man weiter über den Tellerrand hinaus denkt: 
eine "grüne" Oase 
ein Treffpunkt 
ein Ort der Lokalgeschichte, sowie 
der lokalen Kunst und Kultur.

 

Wenn man die negativen Grundgedanken, welche bei dem Thema Friedhof automatisch aufkommen, beiseite lässt und mal sachlich darüber nachdenkt, dann hat ein Friedhof doch nun wirklich so einiges zu bieten:

er ist ein wesentlicher Teil des Städte- bzw. Gemeindelebens
ein Ort für alle Generationen!
Gerade für Kinder kann es sogar spannend bei altersgerechten Aktionen am Tag des Friedhofs sein, sich mit dem Tod als Bestandteil des Lebens auseinander zu setzen! Sie lernen den Friedhof dabei als einen Ort des Lebens kennen und das Kinderprogramm hat einen hohen Stellenwert.

Zusammenfassend kann man also schreiben, dass ein Friedhof nicht ausnahmslos ein Ort der Trauer ist, sondern vor allem eine Stätte der Ruhe und der Begegnung. Der Umgang der Menschen mit dem Tod hat sich meines Erachtens nach gewandelt, wie ich in den vielen Jahren in der Altenpflege persönlich feststellen durfte, denn ich kann sehr offen darüber reden.

Egal, wie Ihr diesen Tag heute auch immer begeht, so wünsche ich Euch von Herzen gerne ganz viel Freude und positive Momente

Werner

 

 

Welttag der humanitären Hilfe 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Montag, dem 19. August, ist:

Welttag der humanitären Hilfe 2019

Während der 63. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) im Jahr 2008 wurde dieser Tag begründet und findet seidem jedes Jahr statt.

Heute soll sowohl der umgekommenen humanitären Helfer gedacht, als auch deren Arbeit anerkannt und auf aktuell bestehende humanitäre Notlagen in der Welt gezielt hingewiesen werden.

Das Ziel ist es, die öffentliche Aufmerksamkeit für die humanitäre Hilfe als solches und deren ausführende Organe, sprich humanitäre Organisationen, zu stärken.

Der Einberufung dieses Tages war ein Ereignis im Jahr 2003 im Irak vorausgegangen:

Am 19. August 2003 starben der damalige Hochkommissar für Menschenrechte und Sondergesandte für Bagdad, Sergio Vieira de Mello und 21 seiner Kollegen während einer Bombenattacke auf das UN-Hauptquartier.

In der Folge setzte sich die Familie de Mellos dafür ein, diesen Tag als Würdigung und im Andenken an die humanitäre Arbeit verstorbener und aktiver Helfer zu begehen. Darüber hinaus kürt die Sergio Vieira de Mello Stiftung seit dem Jahr 2010 Individuen oder Institutionen, die sich im besonderen Maße für eine friedliche Konfliktbeilegung einsetzen, mit einem Preis.

Das sich humanitäre Helfer erheblichen Gefahren aussetzen, belegt die Zahl der Fälle von Gewaltanwendungen gegen humanitäre Helfer, die von 42 im Jahr 2000 auf 165 im Jahr 2008 angestiegen ist. Die genannten Zahlen schließen Tötung, Geiselnahme und bewaffnete Angriffe auf humanitäre Helfer ein.

Trotz des Rückganges der Vorfälle auf 129 im Jahr 2010 ist es beileibe nicht sicher, ob sich diese Entwicklung angesichts der ständig steigenden humanitären Herausforderungen durch innerstaatliche Konflikte oder etwa Themen, wie dem dem Klimawandel, siehe jüngste Ereignisse (USA!), fortsetzt. In diesem Zusammenhang scheint es humanitären Helfern nur bedingt zu nützen, dass ihre Arbeit auf den Grundsätzen der Menschlichkeit, der Menschenrechte, der Objektivität, der Neutralität und der Unabhängigkeit beruht.

Von 2016 bis heute wurden 400 Übergriffe auf humanitäre Helfer registriert, dabei verloren mehr als 160 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen ihr Leben.

Die gefährlichsten Länder waren Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, der Südsudan, Syrien und Somalia.

Alleine am 29. September 2016 starben bei einem Angriff auf einen UN-Konvoi 14 humanitäre Helfer und 15 weitere wurden verletzt.

Anlässlich des diesjährigen Welttags der humanitären Hilfe schließe ich mich dem Aufruf der UNICEF an, die weltweit die Konfliktparteien dazu aufruft, endlich ganz strikt zwischen Zivilbevölkerung und Kämpfern zu unterscheiden und den Zugang zu den Hilfebedürftigen sicher zu stellen.

Derzeit brauchen in den Kriegs- und Krisengebieten der Erde mindestens 48 Millionen Kinder lebensrettende Hilfe.

Ich möchte an alle Nationen appellieren die ständig wachsende Missachtung der Menschenrechte und des Völkerrechtes zu unterlassen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen friedliche Start in die neue Woche und viele positive Momente

Werner

Tiefe Gedanken zum Tag des Verzeihens 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Mittwoch, dem 26. Juni 2019,

der „irgendwie“ Signalwirkung hat, ist der

Tag des Verzeihens 2019

 

Verzeihenzu können und dann auch letztendlich wirklich guten Gewissens zu verzeihen,

ist etwas wirklich ganz ganz Großes.

Es erfordert neben persönlicher Stärke, eine sehr gute Menschenkenntnis und nicht zu guter Letzt eine gehörige Portion

Achtung (auch vor sich selbst!), Respekt und alles in allem Wertschätzung.

Wenn es eine Streitigkeit mit einem Menschen gibt oder einen Kontakt, den man vielleicht wegen einer „dummen, gar lapidaren Geschichte“ abgebrochen hat, dann wäre heute eine gute Gelegenheit einen Schritt in die „richtige Richtung“ zu machen und vielleicht sogar „über den eigenen Schatten“ zu springen.

Die entscheidende Frage ist nur, wie oft und was kann man verzeihen?

Wenn einem etwas Materielles kaputt gemacht wird, selbst wenn es ein Gegenstand von ideellem Wert ist, kann man das Verzeihen. Wenn die Partnerin einen anderen Mann küsst, kann man das evtl auch noch verzeihen, aber

was ist, wenn man in einer in einer Beziehung über Jahre jeden Tag Dinge erlebt, die man irgendwann nicht mehr verzeihen kann, weil man sich damit selbst nicht nur zum Depp der Nation macht und schon nicht mehr in seinen Spiegel schauen kann?

Beispiele:

In einer Beziehung trinkt ein Partner heimlich. Chattet, während man daneben sitzt mit anderen Männern heftig! Hintergeht einen sobald man aus der Haustür ist! Geht fremd, während man selbst in einer Reha-Maßnahme ist! Lässt einen nach einer Operation einfach vor der Tür stehen! Nutzt einen nach Strich und Faden aus! Aberbringt selbst nichts Positives in die Beziehung ein.

Muss man als Partner so etwas pausenlos verzeihen, obwohl man innerlich stirbt und elend daran zugrunde geht?

Während der Partner einen hinterrücks überall, selbst öffentlich im Netz schlecht macht, Lügen verbreitet, Mobber engagiert, usw. oder ist dann die Grenze mal überschritten und man muss/darf einfach nicht mehr verzeihen!

 

In einer atemberaubenden Artikelserie stelle ich meinen Freunden und Lesern zur Zeit vor, was ich alles weit über alle Grenzen des Menschlichen hinaus verziehen habe!

Und wie unglaublich erbärmlich die Quittung getreu dem Motto:

Undank ist aller Welt Lohn

ausfiel. Und in dem Zusammenhang auch, wie man sogar über den Grenzbereich seelischer Folter hinaus gelangen kann und ohne professionelle Hilfe kaum eine Chance aus diesem Teufelskreis wieder auszubrechen.

Selbstverständlich ist das Verzeihen nicht nur auf den heutigen Tag beschränkt, sondern wann immer sich die Gelegenheit bietet, sollte man die Chance wahrnehmen und damit auch die Seele entlasten!

Heute findet ein weiterer wichtiger Tag statt:

Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer 2019

Der internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer ist ein Gedenktag, welcher jährlich am 26. Juni begangen wird.
Im Jahr 1997 wurde er durch die Hauptversammlung der Vereinten Nationen (UN) beschlossen und auch
Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter genannt.
Dieser Tag erinnert an die UN-Antifolterkonvention,
die am 26. Juni 1987 nach Ratifizierung durch 20 Mitgliedsstaaten in Kraft trat.
Mit der Unterzeichnung der UN-Antifolterkonvention hat sich Deutschland dazu verpflichtet, Folteropfer zu schützen und bestimmte Leistungen für die Opfer zu gewährleisten.
Unter dem Strich werden diese Verpflichtungen jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Jedem Opfer von Folter müssen medizinische, psychologische, rechtliche und soziale Leistungen bereitgestellt werden, um eine so vollständige Rehabilitation wie möglich zu gewährleisten. Obendrein dürfen Menschen keinesfalls in ein Land abgeschoben oder zurückgeführt werden, in dem sie der Gefahr ausgesetzt würden, gefoltert zu werden.
Deutschland muss hier Sorge dafür tragen, dass gerade Menschen, die Gewalt, Verfolgung und eine lebensbedrohliche Zeit der Flucht erlebt haben, die Möglichkeit erhalten, Sicherheit und Stabilität in ihr Leben zu bringen.
Was Folter betrifft, egal in welcher Form auch immer, kann ich ganz sicher nicht verzeihen und werde es auch ganz sicher nie können, denn ich kann ein solches Vorgehen weder verstehen, geschweige in irgendeiner Form tolerieren!
Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen sonnigen, erfolgreichen Tag und ganz viel Lebensfreude und bitte nicht vergessen zu verzeihen. wenn es die inneren und äußeren Umstände zweifelsfrei zulassen.

Werner

Tag des öffentlichen Dienstes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute, am Sonntag, dem 23. Juni, ist:
Tag des öffentlichen Dienstes 2019
Der öffentliche Dienst ist vielfältig, bunt und wichtig für die Stabilität der Demokratie in Deutschland.
Der Welttag des öffentlichen Dienstes macht auf diese wichtigen Bedeutungen für die Gesellschaft aufmerksam. Er appelliert aber auch daran, dass sich der öffentliche Dienst zum Wohle der Beschäftigten weiterentwickeln und Nachwuchskräften eine attraktive Perspektive bieten muss.
Die Vereinten Nationen (UN) führten den Awareness Day im Jahre 2003 ein.
In Deutschland sind von der Gesamtheit der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes insgesamt rund sechsunddreißig Prozent im Beamtenverhältnis oder als Richter(in) und sechzig Prozent als Arbeitnehmer(in) tätig.
Berufs- und Zeitsoldaten(innen) stellen die verbleibenden knapp vier Prozent.
Diese Anteile sind in den verschiedenen staatlichen Ebenen sehr unterschiedlich verteilt:
im Landesbereich sind mehr als jeder zweite Beschäftigte verbeamtet, etwa 54 Prozent, da hier im relativ personalstarken Schul- und Polizeidienst überwiegend Beamte tätig sind.
Im kommunalen Bereich und in der Sozialversicherung liegt der Anteil der Verbeamteten bei dreizehn Prozent beziehungsweise neun Prozent und im Bereich des Bundes sind etwas mehr als jede dritte Person verbeamtet, etwas sechsunddreißig Prozent.
Ich weiß, dass jeder Beruf natürlich seine Vor- und Nachteile und jeder Arbeitnehmer sein Päckchen zu tragen hat.
Viele Menschen sind neidisch, wenn sie hören, wie „gut“ teilweise im öffentlichen Dienst gezahlt wird, aber mal ganz ehrlich gefragt: „wer möchte seinen erlernten Beruf ernsthaft tauschen und sich als Lehrer(in) den Anforderungen in der Schule stellen, Altenpfleger(in) oder Krankenpfleger/schwester in ständigen Wechselschichten, Polizist(in) bei Einsätzen anlässlich von Krawallen oder Demonstrationen mit ungewissem oder gar als Soldat(in) im Auslandseinsatz stellen?“
Ich persönlich, der sich regelmäßig immer wieder bei bestimmten Berufsgruppen, wie Ärzten, Pflegepersonal, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und Bundesgrenzschutz, etc. bedankt, finde, dass es es eine sehr gute Gelegenheit ist, sich bei all den Frauen und Männern, die dafür sorgen, dass wir die Wochenenden und Feiertage in Ruhe genießen können, explizit zu bedanken, denn das kann man eigentlich nicht oft genug tun.
Uns allen wünsche ich von Herzen gerne einen wundervollen Sommer ohne größere Katastrophen und hoffentlich, toi toi toi, ich klopfe auf den Tisch, mit friedlichem Verlauf
Werner

Nationaler Gedenktag des Deutschen Volkes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 17. Juni 2019, ist:

Nationaler Gedenktag
des Deutschen Volkes 2019

 

Im Juni 1953 ist die Lebensmittelversorgung knapp!

Es haben sich lange Schlangen vor den Geschäften gebildet. In der Nacht gibt es keinen Strom. Die Menschen in der DDR sind mehr als unzufrieden. Die Verbitterung wächst erst recht, als das SED-Regime die Arbeitsnormen erhöht. Denn das kommt einer Lohnkürzung gleich.

Ausgerechnet die Bauarbeiter in der Ost-Berliner Stalinallee, dem Prestigeprojekt der SED, beginnen zu streiken. Innerhalb weniger Stunden greift der Aufstand auf mehr als siebenhundert Orte über.

Schließlich weitet er sich zum Generalstreik und schließlich zum Volksaufstand aus.

Mit Hilfe sowjetischer Truppen schlägt das damalige SED-Regime diesen Aufstand mit Panzern blutig nieder.

Im Gedenken an den Aufstand in der DDR erklärt die damalige Bundesrepublik Deutschland den 17. Juni als

„Tag der deutschen Einheit“

und zum gesetzlichen Feiertag.

Bereits am 4. August 1953 wird ein entsprechendes Gesetz dazu erlassen.

Der 17. Juni soll an die Menschen erinnern, die für ihre Rechte und ihre Freiheit gekämpft und unter der Niederschlagung des Aufstands gelitten haben. Vor allem aber soll er daran erinnern, dass die beiden geteilten deutschen Staaten, dass Ost und Westdeutschland, zusammengehören.

Auch wenn der 17. Juni kein Feiertag mehr ist, so gehört doch der Aufstand in Ost-Berlin und der DDR zu den prägendsten und bedeutendsten Ereignissen der jüngeren deutschen Geschichte.

Ohne den 17. Juni lässt sich die deutsche Geschichte der vergangenen Jahrzehnte nicht erklären.

Die Fluchtbewegung in den Folgejahren und die „Abstimmung mit den Füßen“ ließe sich ebenso wenig nachvollziehen, wie der Bau der Mauer, die systematische Verfolgung Andersdenkender, die Proteste gegen das Regime oder die Friedliche Revolution.

Schon aus den genannten Gründen muss der 17. Juni ein Gedenktag bleiben.

In erster Linie jedoch, weil gerade dieser Tag das Bewusstsein dafür schärft, was

Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie

bedeuten.

Nach der Wiedervereinigung hat der Einigungsvertrag, der am 29. September 1990 in Kraft getreten ist, den 3.

Oktober zum Tag der Deutschen Einheit und zum staatlichen Feiertag erklärt.

Der 17. Juni bekam den Status eines

Gedenktages.

Der Feiertag wurde zwar aufgehoben, aber dennoch wird nach wie vor an die Ereignisse des Juni 1953 gedacht und das erachte ich als wertvoll und wichtig:

es gibt Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen und diverse andere Veranstaltungen, denn der Tag droht in Vergessenheit zu geraten und das darf nicht passieren!.

Die Bundesregierung hält das Gedenken auf vielfältige Weise lebendig:

jedes Jahr findet am „Mahnmal des Volksaufstandes“ auf dem Friedhof Seestraße in Berlin-Wedding eine Gedenkstunde statt, wo Personen des öffentlichen Lebens mit Ansprachen erinnern und durch eine Kranzniederlegung der Opfer des 17. Juni gedenken.

Bundesweit werden zum Zeichen des Gedenkens Bundesbehörden und ihre Geschäftsbereiche sowie die Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, beflaggt.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne, dass sich solche Ereignisse nicht mehr wiederholen, auch wenn die politische Lage in unserem Land immer bedenklicher wird

Werner

Welttag gegen Diskriminierung & Misshandlung älterer Menschen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 15. Juni 2019, ist der:

Welttag gegen Diskriminierung & Misshandlung

älterer Menschen 2019

Dieser Welttag, den es seit dem Jahr 2006 gibt, soll das Bewusstsein für bestehende Probleme schärfen, für einen sensiblen Umgang mit kritischen Situationen werben und auf vorhandene Präventions- und Unterstützungsangebote hinweisen.

Um den Schutz Älterer international zu verbessern und ihre Rechte zu konkretisieren, bringt sich das Deutsche Institut für Menschenrechte innerhalb einer Arbeitsgruppe bei den Vereinten Nationen aktiv in eine neue UNKonvention für die Rechte Älterer ein.

Ältere Menschen haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt.

Auch dieses Menschenrecht muss der Staat achten, schützen und auch gewährleisten und dennoch findet Gewalt gegen Ältere in Deutschland statt.

Gewalt gegen ältere Menschen in Pflegeheimen ist einer der wenigen Tatbestände,

die in die Öffentlichkeit gelangen.

Hingegen werden Misshandlungen oder Vernachlässigungen in der häuslichen Pflege nach wie vor oft nicht erkannt und bleiben daher meist unsichtbar und damit auch ungeahndet.

Aufklärung, Beratung und Unterstützung können erwiesenermaßen Gewalt gegen ältere Menschen verhindern. Die zuständigen Verantwortlichen in der Pflege und im Gewaltschutz müssten sich dafür jedoch erheblich besser vernetzen, als bisher.

Deshalb setzt sich das Deutsche Institut für Menschenrechte für flächendeckende Information und Beratung sowie niedrigschwellige, unabhängige Beschwerdemöglichkeiten für Betroffene, Angehörige, Pflegedienste und Ärzte ein.

Und wie lässt sich verhindern, dass pflegebedürftige ältere Menschen Gewalt erfahren?

Gewalt in der Pflege hat viele, viele Gesichter!

Die Definitionen dessen, was unter Gewalt zu verstehen ist, sind vielfältig. Vor allem offene Diskussion könnte dazu beitragen, gewalttätiges Handeln zu erkennen und zu verhindern.

Die Pflege eines kranken Menschen ist ohne Zweifel ebenso für die Angehörigen, wie auch für berufliche Pflegekräfte eine sehr belastende Situation.

Und umso wichtiger ist es, möglichst viele Brücken für die Betroffenen zu bauen und Bewältigungsstrategien aufzuzeigen.

Das Internetportal Gewaltprävention in der Pflege der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet wichtige Unterstützung für Pflegende und Pflegebedürftige.

Dort wird man über die verschiedenen Formen von Gewalt, die Warnsignale und über Strategien zur Vermeidung informiert.

Neben einer Übersicht zu bundesweiten Krisen- und Notruftelefonen wird auch die aktuell erreichbare Rufnummer einer Anlaufstelle für akute Krisensituationen dort angezeigt.

Mit der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ informiert das Bundesfamilienministerium über die Rechte dieser Menschen in Deutschland.

Viele Pflegeeinrichtungen und Dienste nutzen die Charta bereits für ihr Qualitätsmanagement und zur Unterstützung in der täglichen Praxis.

Ich habe in über zwanzig Jahren in der Pflege nur zwei Mal Gewalt in der Pflege mit eigenen Augen gesehen. Natürlich bin ich sofort eingeschritten!

Und später habe ich versucht dafür zu sorgen, dass die entsprechenden Mitarbeiter in meinen Augen angemessen sanktioniert wurden!

Es gibt sehr grenzwertige Situationen im Pflegealltag, aber meiner Meinung nach nichts, absolut nichts, was nicht durch ruhige Worte entschärfen könnte und Gewalt ist das Allerletzte in meinen Augen, denn die Würde des Menschen ist unantastbar und in diesem Zusammenhang ganz sicher im wahrsten Sinne des Wortes!

In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten im Pflegeprozess die nötige Ruhe und Übersicht, um auch in schwierigsten Situationen menschenwürdig zu handeln.

Toi, toi, toi

Werner