Kategorie: Gerechtigkeit

Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 6. November ist:

Internationaler Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt

in Kriegen und bewaffneten Konflikten 2019

Krieg und Zerstörung der Umwelt hängen schon immer eng zusammen, denn das eine ist die Folge des anderen!

Schon in der Antike versuchte man dem Feind durch die Vergiftung lokaler Trinkwasservorkommen die Lebensgrundlage zu entziehen.

 

Seit dem 20. Jahrhundert hat die Umweltzerstörung durch bewaffnete Konflikte und das in leider immer kürzeren Abständen schon beinahe wahnsinnige, wie auch für uns mehr als unvorstellbar riesige Dimensionen erreicht!

Alleine der rücksichtslose Einsatz chemischer Waffen fügte im Ersten Weltkrieg sowohl den Menschen, wie auch der Natur nachhaltige Schäden zu.

Ob es die Uran-Munition im Irak war, das berüchtigte Agent Orange in Vietnam oder die Taktik der „verbrannten Erde“ in zahllosen Kriegen, nicht nur in Russland!

Immer wieder sind massive, oft nicht wiederherstellbare Umweltschäden die bewusst in Kauf genommenen Folgen von Kriegen und bewaffneten Konflikten

In dem Bewusstsein, dass man endlich entschieden dagegen vorgehen muss, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) aus diesen Gründen im Jahr 2001 erstmals zu diesem Tag aufgerufen. Man will dadurch an die tiefgreifenden ökologischen Probleme erinnern, die bewaffnete Konflikte in den betroffenen Gebieten verursachen.

Weltweit leiden und sterben unzählige Menschen in Kriegen und bewaffneten Konflikten.

Die Zerstörung der Umwelt als Grundlage für jegliches menschliches Leben ist oft ein Mittel der Kriegsführung.

Und auch wenn ein Konflikt dann mal beigelegt ist, bleibt die Lage für die Menschen vor Ort äußerst schwierig. Entscheidend für einen hoffentlich nachhaltigen Frieden ist der Übergang von Nothilfe zum Wiederaufbau. Dabei spielt gerade der Umweltschutz eine große Rolle.

Der Zusammenhang von Umweltschutz und Konflikten zeigt sich auch in vielen anderen Bereichen. Wenn zum Beispiel Ressourcenabbau höher steht als Umweltschutz und Menschenrechte, werden Konflikte angeheizt. Eventuell werden die Dinge sogar hochgekocht.

Die einheimischen Bevölkerung aus ihrer Heimat zugunsten des Abbaus von Rohstoffen zu vertreiben und die Zerstörung der Lebensgrundlagen für kleinbäuerliche Landwirtschaft und Fischerei sind nur einige Beispiele hierfür.

Wenn Menschen keine Perspektiven mehr erkennen können und dann auch Not, Hunger und Armut dazu kommen, entsteht zusätzlicher Nährboden für gewaltsame Konflikte.

Der Schutz der Umwelt trägt dazu bei, Frieden zu sichern und Konflikten vorzubeugen. Naturschutz kann ebenso die wirtschaftliche Situation für die sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländer verbessern und damit neue Perspektiven schaffen.

Die Landwirtschaft nachhaltig zu fördern, reduziert die Armut, verbessert die Ernährungssituation, bietet den Menschen eine langfristige, verlässliche Perspektive und ist somit ein wesentlicher Faktor, um den Frieden auf Dauer zu gewährleisten.

Ich wünsche mir von Herzen gerne von den „Großen“ dieser Welt, dass sie sowohl in Friedenszeiten und erst Recht in Kriegszeiten nachhaltig zu denken und zu handeln!

Die lebensnotwendigen natürlichen Ressourcen gilt es zu schützen.

Anstatt wegen Rohstoffen Kriege zu führen, sollten die Rohstoffe genutzt werden, um Frieden zu schaffen und zu wahren!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine friedliche Zukunft

Werner

Tag der Vereinten Nationen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 24. Oktober ist:

Tag der Vereinten Nationen 2019

Die Vereinten Nationen wurden 1945 angesichts der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges gegründet und sollen dazu beitragen den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, sowie grundlegende Menschenrechte, bessere Lebensbedingungen und sozialen Fortschritt für alle zu fördern.

Die 193 souveränen Mitgliedsstaaten verbindet die UN-Charta, ein völkerrechtlicher Vertrag, in dem ihre Rechte und Pflichten als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft festgeschrieben sind.

In allen Staaten wird der 24. Oktober als Jahrestag des Inkrafttretens der Charta feierlich als Tag der Vereinten Nationen begangen. Am deutschen UN-Standort Bonn findet aus diesem Anlass seit 1996 ein Bürgerfest statt, bei dem die ansässigen UNO-Sekretariate und andere internationale Organisationen den Bürgern ihre Arbeit vorstellen.

Unter dem Motto:

„Inklusion und Sport“

hatte die Dresdner Zweigstelle der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) alle Interessierten 2017 zu einem Tag der offenen Tür mit internationalem Flair eingeladen und es war eine wundervolle Veranstaltung, an der ich leider aufgrund von Krankheit nicht teilnehmen konnte.

Durch ihren Generalsekretär, António Guterres, verdeutlichte die UNO ihre Entschlossenheit die Klimamaßnahmen umzusetzen und für Menschenrechte und ein friedliches Leben, welches jedem zusteht, zu kämpfen.

„Lasst uns am Tag der Vereinten Nationen unseren Einsatz bekräftigen, um gebrochenes Vertrauen weltweit wiederherzustellen um unseren Planeten zu heilen, um niemanden zurückzulassen und um die Würde des Einzelnen und aller Menschen hochzuhalten, als Vereinte Nationen.“

Im Kern geht es für jeden Mensch, Frauen ebenso wie Männer „niemals aufzugeben“ den vielen Herausforderungen in unserer Welt zu begegnen und durch ständige Präsenz die Hoffnungen und auch die Chancen auf den Frieden in der Welt zu stärken!

Die Prävention von gewaltsamen Konflikten, humanitäre Hilfe und die zivile Unterstützung von Friedensbemühungen sind die zentralen Rollen der Vereinten Nationen und werden immer wesentlicher, so auch in der deutschen Außenpolitik.

Die deutsche Entwicklungspolitik arbeitet eng mit den Organen der Vereinten Nationen zusammen und unterstützt deren Ziele und Schwerpunkte:

Frieden, Sicherheit und Menschenrechte.

Es ist eine für die meisten Menschen leider nicht nachvollziehbar, wie unvorstellbar schwer die Erfüllung der Aufgaben für die UN-Mitarbeiter ist angesichts der extrem hohen Anzahl von Brennpunkten überall in der Welt beratend, unterstützend und schlichtend tätig zu sein.

All diese Mitarbeiter haben meinen vollsten Respekt!

Ich drücke von Herzen gerne voll doll die Daumen, dass diese Arbeit so oft, wie irgend möglich von Erfolg gekrönt sein mag und uns allen einen wundervollen Tag

Werner

 

 

 

 

Internationaler Tag des Friedens 2019

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September 2019 ist:

Internationaler Tag des Friedens

2019

Fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise kann nur heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nicht,

sondern wir müssen trotz allem denken:

Jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige

denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten sozialen Netzwerken so „abgeht„,

ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, Reichsbürger

menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche

 

HALLO, was soll denn das?

 

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man darf keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen

Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend nach außen tragen.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Frieden ist viel mehr, als nur die Welt ohne Krieg.

Wichtig ist eine stabile Gesellschaft, in der alle Menschen die Freiheit und die Menschenrechte leben können, sowie ohne dafür kämpfen zu müssen, nur um die jedem Menschen zustehenden Grundbedürfnisse befriedigen zu können.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „merkwürdigem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. Meldung an die Behörden machen.

Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Heilen!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt ein friedliches Wochenende und eine friedliche Zukunft

Werner

Welttag der humanitären Hilfe 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Montag, dem 19. August, ist:

Welttag der humanitären Hilfe 2019

Während der 63. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) im Jahr 2008 wurde dieser Tag begründet und findet seidem jedes Jahr statt.

Heute soll sowohl der umgekommenen humanitären Helfer gedacht, als auch deren Arbeit anerkannt und auf aktuell bestehende humanitäre Notlagen in der Welt gezielt hingewiesen werden.

Das Ziel ist es, die öffentliche Aufmerksamkeit für die humanitäre Hilfe als solches und deren ausführende Organe, sprich humanitäre Organisationen, zu stärken.

Der Einberufung dieses Tages war ein Ereignis im Jahr 2003 im Irak vorausgegangen:

Am 19. August 2003 starben der damalige Hochkommissar für Menschenrechte und Sondergesandte für Bagdad, Sergio Vieira de Mello und 21 seiner Kollegen während einer Bombenattacke auf das UN-Hauptquartier.

In der Folge setzte sich die Familie de Mellos dafür ein, diesen Tag als Würdigung und im Andenken an die humanitäre Arbeit verstorbener und aktiver Helfer zu begehen. Darüber hinaus kürt die Sergio Vieira de Mello Stiftung seit dem Jahr 2010 Individuen oder Institutionen, die sich im besonderen Maße für eine friedliche Konfliktbeilegung einsetzen, mit einem Preis.

Das sich humanitäre Helfer erheblichen Gefahren aussetzen, belegt die Zahl der Fälle von Gewaltanwendungen gegen humanitäre Helfer, die von 42 im Jahr 2000 auf 165 im Jahr 2008 angestiegen ist. Die genannten Zahlen schließen Tötung, Geiselnahme und bewaffnete Angriffe auf humanitäre Helfer ein.

Trotz des Rückganges der Vorfälle auf 129 im Jahr 2010 ist es beileibe nicht sicher, ob sich diese Entwicklung angesichts der ständig steigenden humanitären Herausforderungen durch innerstaatliche Konflikte oder etwa Themen, wie dem dem Klimawandel, siehe jüngste Ereignisse (USA!), fortsetzt. In diesem Zusammenhang scheint es humanitären Helfern nur bedingt zu nützen, dass ihre Arbeit auf den Grundsätzen der Menschlichkeit, der Menschenrechte, der Objektivität, der Neutralität und der Unabhängigkeit beruht.

Von 2016 bis heute wurden 400 Übergriffe auf humanitäre Helfer registriert, dabei verloren mehr als 160 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen ihr Leben.

Die gefährlichsten Länder waren Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, der Südsudan, Syrien und Somalia.

Alleine am 29. September 2016 starben bei einem Angriff auf einen UN-Konvoi 14 humanitäre Helfer und 15 weitere wurden verletzt.

Anlässlich des diesjährigen Welttags der humanitären Hilfe schließe ich mich dem Aufruf der UNICEF an, die weltweit die Konfliktparteien dazu aufruft, endlich ganz strikt zwischen Zivilbevölkerung und Kämpfern zu unterscheiden und den Zugang zu den Hilfebedürftigen sicher zu stellen.

Derzeit brauchen in den Kriegs- und Krisengebieten der Erde mindestens 48 Millionen Kinder lebensrettende Hilfe.

Ich möchte an alle Nationen appellieren die ständig wachsende Missachtung der Menschenrechte und des Völkerrechtes zu unterlassen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen friedliche Start in die neue Woche und viele positive Momente

Werner

Nationaler Gedenktag des Deutschen Volkes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 17. Juni 2019, ist:

Nationaler Gedenktag
des Deutschen Volkes 2019

 

Im Juni 1953 ist die Lebensmittelversorgung knapp!

Es haben sich lange Schlangen vor den Geschäften gebildet. In der Nacht gibt es keinen Strom. Die Menschen in der DDR sind mehr als unzufrieden. Die Verbitterung wächst erst recht, als das SED-Regime die Arbeitsnormen erhöht. Denn das kommt einer Lohnkürzung gleich.

Ausgerechnet die Bauarbeiter in der Ost-Berliner Stalinallee, dem Prestigeprojekt der SED, beginnen zu streiken. Innerhalb weniger Stunden greift der Aufstand auf mehr als siebenhundert Orte über.

Schließlich weitet er sich zum Generalstreik und schließlich zum Volksaufstand aus.

Mit Hilfe sowjetischer Truppen schlägt das damalige SED-Regime diesen Aufstand mit Panzern blutig nieder.

Im Gedenken an den Aufstand in der DDR erklärt die damalige Bundesrepublik Deutschland den 17. Juni als

„Tag der deutschen Einheit“

und zum gesetzlichen Feiertag.

Bereits am 4. August 1953 wird ein entsprechendes Gesetz dazu erlassen.

Der 17. Juni soll an die Menschen erinnern, die für ihre Rechte und ihre Freiheit gekämpft und unter der Niederschlagung des Aufstands gelitten haben. Vor allem aber soll er daran erinnern, dass die beiden geteilten deutschen Staaten, dass Ost und Westdeutschland, zusammengehören.

Auch wenn der 17. Juni kein Feiertag mehr ist, so gehört doch der Aufstand in Ost-Berlin und der DDR zu den prägendsten und bedeutendsten Ereignissen der jüngeren deutschen Geschichte.

Ohne den 17. Juni lässt sich die deutsche Geschichte der vergangenen Jahrzehnte nicht erklären.

Die Fluchtbewegung in den Folgejahren und die „Abstimmung mit den Füßen“ ließe sich ebenso wenig nachvollziehen, wie der Bau der Mauer, die systematische Verfolgung Andersdenkender, die Proteste gegen das Regime oder die Friedliche Revolution.

Schon aus den genannten Gründen muss der 17. Juni ein Gedenktag bleiben.

In erster Linie jedoch, weil gerade dieser Tag das Bewusstsein dafür schärft, was

Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie

bedeuten.

Nach der Wiedervereinigung hat der Einigungsvertrag, der am 29. September 1990 in Kraft getreten ist, den 3.

Oktober zum Tag der Deutschen Einheit und zum staatlichen Feiertag erklärt.

Der 17. Juni bekam den Status eines

Gedenktages.

Der Feiertag wurde zwar aufgehoben, aber dennoch wird nach wie vor an die Ereignisse des Juni 1953 gedacht und das erachte ich als wertvoll und wichtig:

es gibt Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen und diverse andere Veranstaltungen, denn der Tag droht in Vergessenheit zu geraten und das darf nicht passieren!.

Die Bundesregierung hält das Gedenken auf vielfältige Weise lebendig:

jedes Jahr findet am „Mahnmal des Volksaufstandes“ auf dem Friedhof Seestraße in Berlin-Wedding eine Gedenkstunde statt, wo Personen des öffentlichen Lebens mit Ansprachen erinnern und durch eine Kranzniederlegung der Opfer des 17. Juni gedenken.

Bundesweit werden zum Zeichen des Gedenkens Bundesbehörden und ihre Geschäftsbereiche sowie die Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, beflaggt.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne, dass sich solche Ereignisse nicht mehr wiederholen, auch wenn die politische Lage in unserem Land immer bedenklicher wird

Werner

Welttag gegen Diskriminierung & Misshandlung älterer Menschen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 15. Juni 2019, ist der:

Welttag gegen Diskriminierung & Misshandlung

älterer Menschen 2019

Dieser Welttag, den es seit dem Jahr 2006 gibt, soll das Bewusstsein für bestehende Probleme schärfen, für einen sensiblen Umgang mit kritischen Situationen werben und auf vorhandene Präventions- und Unterstützungsangebote hinweisen.

Um den Schutz Älterer international zu verbessern und ihre Rechte zu konkretisieren, bringt sich das Deutsche Institut für Menschenrechte innerhalb einer Arbeitsgruppe bei den Vereinten Nationen aktiv in eine neue UNKonvention für die Rechte Älterer ein.

Ältere Menschen haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt.

Auch dieses Menschenrecht muss der Staat achten, schützen und auch gewährleisten und dennoch findet Gewalt gegen Ältere in Deutschland statt.

Gewalt gegen ältere Menschen in Pflegeheimen ist einer der wenigen Tatbestände,

die in die Öffentlichkeit gelangen.

Hingegen werden Misshandlungen oder Vernachlässigungen in der häuslichen Pflege nach wie vor oft nicht erkannt und bleiben daher meist unsichtbar und damit auch ungeahndet.

Aufklärung, Beratung und Unterstützung können erwiesenermaßen Gewalt gegen ältere Menschen verhindern. Die zuständigen Verantwortlichen in der Pflege und im Gewaltschutz müssten sich dafür jedoch erheblich besser vernetzen, als bisher.

Deshalb setzt sich das Deutsche Institut für Menschenrechte für flächendeckende Information und Beratung sowie niedrigschwellige, unabhängige Beschwerdemöglichkeiten für Betroffene, Angehörige, Pflegedienste und Ärzte ein.

Und wie lässt sich verhindern, dass pflegebedürftige ältere Menschen Gewalt erfahren?

Gewalt in der Pflege hat viele, viele Gesichter!

Die Definitionen dessen, was unter Gewalt zu verstehen ist, sind vielfältig. Vor allem offene Diskussion könnte dazu beitragen, gewalttätiges Handeln zu erkennen und zu verhindern.

Die Pflege eines kranken Menschen ist ohne Zweifel ebenso für die Angehörigen, wie auch für berufliche Pflegekräfte eine sehr belastende Situation.

Und umso wichtiger ist es, möglichst viele Brücken für die Betroffenen zu bauen und Bewältigungsstrategien aufzuzeigen.

Das Internetportal Gewaltprävention in der Pflege der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet wichtige Unterstützung für Pflegende und Pflegebedürftige.

Dort wird man über die verschiedenen Formen von Gewalt, die Warnsignale und über Strategien zur Vermeidung informiert.

Neben einer Übersicht zu bundesweiten Krisen- und Notruftelefonen wird auch die aktuell erreichbare Rufnummer einer Anlaufstelle für akute Krisensituationen dort angezeigt.

Mit der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ informiert das Bundesfamilienministerium über die Rechte dieser Menschen in Deutschland.

Viele Pflegeeinrichtungen und Dienste nutzen die Charta bereits für ihr Qualitätsmanagement und zur Unterstützung in der täglichen Praxis.

Ich habe in über zwanzig Jahren in der Pflege nur zwei Mal Gewalt in der Pflege mit eigenen Augen gesehen. Natürlich bin ich sofort eingeschritten!

Und später habe ich versucht dafür zu sorgen, dass die entsprechenden Mitarbeiter in meinen Augen angemessen sanktioniert wurden!

Es gibt sehr grenzwertige Situationen im Pflegealltag, aber meiner Meinung nach nichts, absolut nichts, was nicht durch ruhige Worte entschärfen könnte und Gewalt ist das Allerletzte in meinen Augen, denn die Würde des Menschen ist unantastbar und in diesem Zusammenhang ganz sicher im wahrsten Sinne des Wortes!

In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten im Pflegeprozess die nötige Ruhe und Übersicht, um auch in schwierigsten Situationen menschenwürdig zu handeln.

Toi, toi, toi

Werner

Welttag gegen Kinderarbeit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 12. Juni 2019, ist:

Welttag gegen Kinderarbeit 2019

Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) von 2019 zufolge gibt es aktuell weltweit sogar mehr als

215 Millionen arbeitende Kinder

(die Dunkelziffer liegt sogar bei 250 Millionen!)

das sind elf Prozent aller Kinder auf der Welt.

Die ILO unterscheidet in ihrer Erhebung drei Arten von Kinderarbeit:

Kinder in Beschäftigung (children in employment),

Kinderarbeit (child labour) und gefährliche Arbeit (hazardous work).

Die Kategorie Kinder in Beschäftigung ist das umfangreichste Konzept von Kinderarbeit. Sie umfasst alle wirtschaftlichen Tätigkeiten, die ein Kind mehr als eine Stunde pro Woche innerhalb oder außerhalb des eigenen Haushalts ausübt. Diese Arbeit kann entlohnt oder nicht entlohnt sein und umfasst sowohl die Herstellung von Waren als auch die Ausführung von Dienstleistungen.

Der Begriff:

Kinderarbeit

ist enger eingegrenzt:

Leichte Arbeiten, die zugelassen sind und von Kindern ausgeführt werden, die das Mindestalter erreicht haben, sind nicht in der Definition enthalten und gehören zum Bereich „Beschäftigung“. Kinderarbeit umfasst sowohl die Beschäftigung von Kindern unter dem Mindestalter als auch gefährliche Formen von Arbeit, die wiederum eine eigene Kategorie bilden.

Dieses dritte Konzept der „gefährlichen Arbeit“ bezieht sich auf Tätigkeiten, die sich nachteilig auf die Sicherheit, die Gesundheit und die psychische Entwicklung von Kindern auswirken.

Hierzu zählen lange Arbeitstage, die Arbeit in der Nacht, Arbeit mit gefährlichen Maschinen, Werkzeugen, schwere Transporte, Arbeit mit gefährlichen Stoffen und generell Arbeit in Umgebungen, in denen Kinder physischer, psychischer oder gar sexueller Misshandlung ausgesetzt sind.

Knapp die Hälfte der arbeitenden Kinder, also etwa 85 Millionen, verrichtete 2012 gefährliche Arbeiten.

Zwar ist verglichen mit dem Jahr 2000 ein deutlicher Rückgang der gefährlichen Arbeit von 171 auf 85 Millionen zu verzeichnen, aber gleichzeitig sind jedoch die als „gefährliche Arbeit“ eingestuften Tätigkeiten auch diejenigen, die statistisch kaum erfassbar sind, etwa in Fällen von Zwangsprostitution oder von Zwangsrekrutierung in bewaffneten Konflikten, also Terroranschläge und Krieg – #Kindersoldaten“!

Am häufigsten wird Kinderarbeit im Bereich der Landwirtschaft geleistet.

Neben dem Einsatz von Kindern in der Landwirtschaft ist auch die Zahl arbeitender Kinder im Industrie– und im Dienstleistungssektor ist zu beachten.

Zwölf Millionen Kinder verrichten industrielle Tätigkeiten, besonders in der Diskussion ist der Einsatz in der Bekleidungsindustrie und 54 Millionen sind im Dienstleistungssektor beschäftigt, wobei davon rund sieben Prozent auf Hausarbeit entfallen.

Im Vergleich zur letzten Erhebung der ILO ist ein Anstieg von Kinderarbeit im Dienstleistungsbereich zu verzeichnen, sowohl insgesamt als auch für Hausarbeit, einer Art von Arbeit, die abseits der breiten Öffentlichkeit stattfindet, mehr oder minder keinen Kontrollen unterliegt und Kinder deshalb besonders anfällig für Ausbeutung und Missbrauch macht. Hier ist jeder Bürger gefordert eben mal die Behörden, als das Jugendamt zu informieren!.

Kinderarbeit verstößt gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Gemäß Artikel 32 dürfen Kinder nicht zu Arbeiten herangezogen werden, die Gefahren mit sich bringen, die die Erziehung des Kindes behindern oder die Gesundheit des Kindes oder seine körperliche, geistige, seelische, sittliche oder soziale Entwicklung schädigen könnten.

An der Durchsetzung dieser Kinderrechte mangelt es jedoch an vielen Orten dieser Welt.

Als Mensch, der für Frieden, Frauen- Kinder- und Menschenrechte wie eine Wand steht, könnte ich echt schon wütend werden, dass die AFD sich ganz klar gegen die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz ausspricht!

Man sollte ähnlich, wie beim Verlust des Führerscheines einen Idiotentest für bestimmte Politiker einführen, um im wahrsten Sinne des Wortes solche „Idioten“ aus dem Verkehr zu ziehen!

Mehr als 85 Millionen Kinder müssen Tag für Tag unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen schuften, aber Ihren Namen schreiben oder ein Buch lesen können sie nicht.

Der Besuch einer Schule bleibt für viele Mädchen und Jungen ein bislang unerreichbarer Traum.

Ich wünsche diesen Kindern von Herzen gerne, dass dieser Traum ganz schnell Realität wird und dafür sind meine Daumen voll doll gedrückt

Werner

 

Internationaler Kindertag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 1. Juni 2019, ist:

Internationaler Kindertag 2019
der auch Weltkindertag,
internationaler Kindertag oder
internationaler Tag des Kindes

genannt wird.

Dieser Tag wird in mehr als 145 Staaten in allen Teilen der Welt begangen.

Das Ziel ist es,

auf die natürlichen Bedürfnisse der Kinder und insbesondere mal ganz gezielt auf die Kinderrechte nicht nur aufmerksam zu machen, sondern weltweit ein wirklich klares Zeichen zu setzen.

Das Motto zum diesjährigen Weltkindertag lautet:

„Kindern ein Zuhause geben“

Unter diesem Motto rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen.

In ihrem unmittelbaren Lebensumfeld sollte Kindern und Jugendlichen in Kitas, in Kindergärten und Schulen, in den Städten, wie auch den Gemeinden, aber auch auf Bundes- und Landesebene verstärkt Gehör verschafft und die Gelegenheiten gegeben werden, ihre Ideen und Meinungen einzubringen.

Bei der Bundestagswahl dürfen Kinder bislang nicht mit abstimmen – es ist immer  stärker in der Diskussion das Alter für die Teilnahme an allen Wahlennicht nur an Kommunal- bzw. Landeswahlen – generell auf das 16. Lebensjahr herunter zu setzen .

Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF appellieren verstärkt an die Parteien, Interessen von Kindern und Jugendlichen in ihre Wahlprogramme mit aufzunehmen und nachhaltig in konkrete Politik für Kinder umzusetzen.

Ich stelle mir gerade heimlich vor, wenn das bei den aktuellen Wahlen schon der Fall gewesen wäre und die Schlappe unserer Volksparteien noch deftiger ausgefallen wäre.

Im August 1925 fand die Genfer Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder statt und Vertreter aus mehr als 50 Staaten haben die Genfer Erklärung zum Schutz der Kinder unterschrieben und damit den Grundstein für den Internationalen Kindertag am 1. Juni gelegt, aber kurioserweise gibt es für diesen Tag kein international einheitlich festgeschriebenes Datum.

1954 forderte die UNO alle Staaten auf, einen Tag im Jahr zum Feiertag der Kinder zu erklären und führten selbst 1989 den Weltkindertag (Universal Children’s Day) am 20. November ein, aber bis heute wird dieser Tag in vielen Ländern zu einem anderen Datum begangen.

In über 40 Staaten wie in China, vielen mittel- und osteuropäischen Ländern
sowie den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion
wird am 1. Juni der internationaler Kindertag begangen.

In Deutschland und Österreich wird am 20. September offiziell der Weltkindertag ausgerichtet, aber auch der 1. Juni als internationaler Kindertag gefeiert.

Die Art der Ausrichtung des Weltkindertages am heutigen 1. Juni reicht von einem Ehrentag für Kinder über einen Quasi-Feiertag mit Festen und Geschenken bis hin zu politischen Aktionen in der Tradition eines Kampftages – bekannt aus den Ostblockstaaten und auch der ehemaligen DDR – welcher die Rechte der Kinder ganz gezielt in das öffentliche Bewusstsein rücken sollen.

ext. Bild

und ganz viel Erfolg bei der Durchsetzung der Rechte für die Kinder und die Jugendliche wünscht von Herzen gerne

Werner

Tag des Grundgesetzes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 23. Mai ist:

Tag des Grundgesetzes 2019
Vor 70 Jahren, am 23. Mai 1949, hat der Parlamentarische Rat das Grundgesetz beschlossen.
Ich finde der Tag des Grundgesetzes ist eine gute Gelegenheit, sich noch einmal wirklich bewusst zu machen, was die Basis unseres Zusammenlebens denn tatsächlich ist!
In meinen Augen und meinem Empfinden als Bürger ist eine Verfassung, die geprägt ist von gegenseitiger Achtung und Respekt, die die Grundzüge von Demokratie, Republik, Sozial- und Bundesstaat sowie die Prinzipien des Rechtsstaates festlegt, das wesentlichen Merkmal des Gesellschaftsvertrages.
In diesem Zusammenhang finde ich es auch äußerst interessant zu wissen ist, dass sich auch die europäische Verfassung in vielen Punkten an unserem deutschen Grundgesetz orientiert hat.

Dieses Grundgesetz hat Deutschland

nach den Wirren des ersten und der grausamen Diktatur im zweiten Weltkrieg zu einem

verlässlichen, friedliebenden und weltoffenen Land

 

gemacht und uns weltweit einiges an Achtung gebracht, was man an den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, den Exporten in aller Herren Ländern und dem insgesamt hohen Wirtschaftsaufkommen zweifelsfrei messen kann.

Das Herzstück des Grundgesetzes auf welches jegliches friedliches Zusammenleben basiert, ist der Artikel 1 des Grundgesetzes:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Demokratie und eine nach allen Seiten offene Gesellschaft sind beileibe keine Selbstverständlichkeit.

Sie ist dann massiv gefährdet, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger nicht aktiv dafür einsetzen.

Dazu wäre die virtuelle Welt, als Einstieg, wie geschaffen,

jedoch ist es umso trauriger, das primitive Menschen (User) in sozialen Medien, explizit in angeblich „sozialen“ Netzwerken, die Anonymität der virtuellen Welt, die viele Betreiber leider immer noch zulassen, gezielt dazu nutzen, um andere Menschen, die sich mit korrektem Namen und unter ihrer Meldeadresse outen, nicht nur zu diskreditieren, sondern auch noch zu hetzen und anständige Bürger, die für Frieden und die Grundrechte einstehen, ständig und vor allem nachhaltig durch Verbreitung faustdicker Lügen wiederkehrend in Misskredit bringen.

Mein persönliches Fazit:

Das Grundgesetz hat ganz wesentlich dazu beigetragen aus einer mehr als grausamen Diktatur ein verlässliches, friedliebendes und weltoffenes Land zu machen.

Das sollte sich jeder Mensch in unserem Land klarmachen,

der hier lebt und der hier (weiter) leben will.

Es gilt jedoch aktiv Farbe zu bekennen für die Demokratie und eine offene Gesellschaft, die sich respektiert, achtet und wertschätzt.

Werner

 

Jeder kann etwas für den Frieden tun

Lieber Leserinnen, liebe Leser

 

Immer aufs Neue fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir doch, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln –

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise muss heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nie nicht, sondern wir müssen denken:

jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten „sozialen“ Netzwerken so „abgeht„, ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche, Reichsbürger

HALLO,

was soll denn das?

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man kann keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit recht sehr kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte & Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist,

kann friedlich sein & auch entsprechend Frieden nach außen tragen.

Grundlegend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Dazu gehört auch beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „komischem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. eben auch Meldung an die Behörden machen.

Das hat absolut nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun,

sondern sollte unter dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Bohren!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man nachhaltig für Frieden in der Welt erreichen kann?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt eine friedliche Woche, nein besser eine friedliche Zukunft

Werner