Kategorie: Wertschätzung

Tag der Deutschen Einheit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 3. Oktober, ist:

Tag der Deutschen Einheit 2019

Nun ist seit mittlerweile 29 Jahren der 3. Oktober ein gesetzlicher Feiertag.
Als deutscher Nationalfeiertag, übrigens der einzige Feiertag nach Bundesrecht, erinnert dieses Datum seit dem Jahr 1990 an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland“.

Um das Datum zu verstehen, braucht es einen Blick in die deutsche Geschichte:

Am 3. Oktober 1990 um null Uhr ist es geschehen.

Vier Tage vor ihrem 41. Gründungstag, hörte die DDR als souveräner Staat auf zu existieren und trat der Bundesrepublik Deutschland bei.

In Berlin feierten Hunderttausende die

Wiedervereinigung.

Vor dem Reichstagsgebäude wurde eine 60 Quadratmeter große Flagge in

Schwarz, Rot und Gold

gehisst,

den Farben des Hambacher Festes 1832, der Wiege der deutschen Demokratie“.

„In freier Selbstbestimmung wollen wir

die Einheit Deutschlands vollenden“,

gelobte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Damit ging der Kalte Krieg zu Ende und der
3. Oktober wurde zum Nationalfeiertag.
Er löste damit den 17. Juni ab, der in den alten Bundesländern bis dahin zum Gedenken an den blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953 als Tag der deutschen Einheit begangen wurde.

Genau genommen war es ein Zufall, dass der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit in Nationalfeiertag wurde, denn im Vorfeld deutete lange Zeit rein gar nichts darauf hin, dass die DDR so früh der Bundesrepublik beitreten würde.

Der 2. Dezember galt als frühestmöglicher Termin. An diesem Tag sollten im Westen Bundestagswahlen stattfinden. Es bot sich an, daraus erste gesamtdeutsche Wahlen zu machen. Doch es kam ganz anders.

Parallelität der Dinge, denn in letztem Jahr gingen ja die Bundestagswahlen dem 3. Oktober voran und ich hatte mit großem Interesse verfolgt, welches Gedankengut neunundzwanzig (29!) Jahre nach der Wiedervereinigung noch hüben und drüben in den Köpfen der Menschen herumschwirrt.

Besonders erstaunt bin ich in diesem Jahr über den „Unterschied“ der Bewertung des heutigen Tages in den Medien:

während im Fernsehen der Fokus auf dem Thema: Freiheit haben und sie genießen, liegt, sieht man Internet überall nur Werbung für 2-3 rauschende Festtage.

 

Ich finde es recht interessant, jede sich bietende Chance zum ausgiebigen Feiern zu nutzen, während immer noch riesige Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland klaffen.

Überall zeigen sich die erschreckenden Quittungen, um nur ein paar zu nennen:

PEGIDA in Dresden, Krawalle in Leipzig und brandaktuell Revolution Chemnitz, Rechte Szene Dortmund

Das Motto 2019 lautet:

MUT VERBINDET

Als ob Berlin nicht bereits schon so reichlich genug Feste und Feiern im Jahr hat,

feiert es auch 2019 drei Tage lang rund um das Brandenburger Tor herum ein Bürgerfest na dann: viel Spaß!

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen schönen, friedlichen und

erholsamen Tag mit vielen schönen Momenten

Werner

Internationaler Tag des Friedens 2019

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September 2019 ist:

Internationaler Tag des Friedens

2019

Fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise kann nur heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nicht,

sondern wir müssen trotz allem denken:

Jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige

denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten sozialen Netzwerken so „abgeht„,

ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, Reichsbürger

menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche

 

HALLO, was soll denn das?

 

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man darf keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen

Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend nach außen tragen.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Frieden ist viel mehr, als nur die Welt ohne Krieg.

Wichtig ist eine stabile Gesellschaft, in der alle Menschen die Freiheit und die Menschenrechte leben können, sowie ohne dafür kämpfen zu müssen, nur um die jedem Menschen zustehenden Grundbedürfnisse befriedigen zu können.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „merkwürdigem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. Meldung an die Behörden machen.

Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Heilen!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt ein friedliches Wochenende und eine friedliche Zukunft

Werner

Gedanken zum Tag des Friedhofs 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag,

dem 15. September 2019 ist:

Tag des Friedhofs

Anläßlich des heutigen Tages habe ich mir viele Gedanken gemacht, denn irgendwann muss man sich „ganz einfach“ damit auseinander setzen, sei es bzgl. der Pflege im Falle eines Falles, aber auch, wenn es mal dem Ende zugeht, denn wir sind nun mal geboren, um zu sterben.

Er wurde im Jahr 2001 durch den Bund der Friedhofsgärtner (BdF) ins Leben gerufen.

Maßgeblich beteiligt waren der Zentralverband Gartenbau e.V. gemeinsam mit den bundesweit tätigen Friedhofsgärtnern, Floristen, Bestattern, Steinmetzen, den Städten und Kommunen, sowie den Religionsgemeinschaften und Vereinen.

Am heutigen Tag finden Führungen zu historischen Grabstätten statt. Ebenso Ausstellungen mit modern gestalteten Mustergräbern, Filmvorführungen, Lesungen, Vorträge und ganz viele Mitmach-Aktionen.

Aus meiner Sicht gibt es kaum eine bessere Gelegenheit, sich einmal über  die vielen, vielen Funktionen, welche ein Friedhof so bietet, klar zu werden.

Die Generationen übergreifend hat ein Friehof ein großes Spektrum an Bedeutungen, welche ich so zusammenfassen möchte:

 

Ein Friedhof ist ein Ort  ….

für unsere Verstorbenen 
zum trauern 
der Erinnerung
der Ruhe und
wenn man weiter über den Tellerrand hinaus denkt: 
eine "grüne" Oase 
ein Treffpunkt 
ein Ort der Lokalgeschichte, sowie 
der lokalen Kunst und Kultur.

 

Wenn man die negativen Grundgedanken, welche bei dem Thema Friedhof automatisch aufkommen, beiseite lässt und mal sachlich darüber nachdenkt, dann hat ein Friedhof doch nun wirklich so einiges zu bieten:

er ist ein wesentlicher Teil des Städte- bzw. Gemeindelebens
ein Ort für alle Generationen!
Gerade für Kinder kann es sogar spannend bei altersgerechten Aktionen am Tag des Friedhofs sein, sich mit dem Tod als Bestandteil des Lebens auseinander zu setzen! Sie lernen den Friedhof dabei als einen Ort des Lebens kennen und das Kinderprogramm hat einen hohen Stellenwert.

Zusammenfassend kann man also schreiben, dass ein Friedhof nicht ausnahmslos ein Ort der Trauer ist, sondern vor allem eine Stätte der Ruhe und der Begegnung. Der Umgang der Menschen mit dem Tod hat sich meines Erachtens nach gewandelt, wie ich in den vielen Jahren in der Altenpflege persönlich feststellen durfte, denn ich kann sehr offen darüber reden.

Egal, wie Ihr diesen Tag heute auch immer begeht, so wünsche ich Euch von Herzen gerne ganz viel Freude und positive Momente

Werner

 

 

Tiefe Gedanken zum Tag des Verzeihens 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Mittwoch, dem 26. Juni 2019,

der „irgendwie“ Signalwirkung hat, ist der

Tag des Verzeihens 2019

 

Verzeihenzu können und dann auch letztendlich wirklich guten Gewissens zu verzeihen,

ist etwas wirklich ganz ganz Großes.

Es erfordert neben persönlicher Stärke, eine sehr gute Menschenkenntnis und nicht zu guter Letzt eine gehörige Portion

Achtung (auch vor sich selbst!), Respekt und alles in allem Wertschätzung.

Wenn es eine Streitigkeit mit einem Menschen gibt oder einen Kontakt, den man vielleicht wegen einer „dummen, gar lapidaren Geschichte“ abgebrochen hat, dann wäre heute eine gute Gelegenheit einen Schritt in die „richtige Richtung“ zu machen und vielleicht sogar „über den eigenen Schatten“ zu springen.

Die entscheidende Frage ist nur, wie oft und was kann man verzeihen?

Wenn einem etwas Materielles kaputt gemacht wird, selbst wenn es ein Gegenstand von ideellem Wert ist, kann man das Verzeihen. Wenn die Partnerin einen anderen Mann küsst, kann man das evtl auch noch verzeihen, aber

was ist, wenn man in einer in einer Beziehung über Jahre jeden Tag Dinge erlebt, die man irgendwann nicht mehr verzeihen kann, weil man sich damit selbst nicht nur zum Depp der Nation macht und schon nicht mehr in seinen Spiegel schauen kann?

Beispiele:

In einer Beziehung trinkt ein Partner heimlich. Chattet, während man daneben sitzt mit anderen Männern heftig! Hintergeht einen sobald man aus der Haustür ist! Geht fremd, während man selbst in einer Reha-Maßnahme ist! Lässt einen nach einer Operation einfach vor der Tür stehen! Nutzt einen nach Strich und Faden aus! Aberbringt selbst nichts Positives in die Beziehung ein.

Muss man als Partner so etwas pausenlos verzeihen, obwohl man innerlich stirbt und elend daran zugrunde geht?

Während der Partner einen hinterrücks überall, selbst öffentlich im Netz schlecht macht, Lügen verbreitet, Mobber engagiert, usw. oder ist dann die Grenze mal überschritten und man muss/darf einfach nicht mehr verzeihen!

 

In einer atemberaubenden Artikelserie stelle ich meinen Freunden und Lesern zur Zeit vor, was ich alles weit über alle Grenzen des Menschlichen hinaus verziehen habe!

Und wie unglaublich erbärmlich die Quittung getreu dem Motto:

Undank ist aller Welt Lohn

ausfiel. Und in dem Zusammenhang auch, wie man sogar über den Grenzbereich seelischer Folter hinaus gelangen kann und ohne professionelle Hilfe kaum eine Chance aus diesem Teufelskreis wieder auszubrechen.

Selbstverständlich ist das Verzeihen nicht nur auf den heutigen Tag beschränkt, sondern wann immer sich die Gelegenheit bietet, sollte man die Chance wahrnehmen und damit auch die Seele entlasten!

Heute findet ein weiterer wichtiger Tag statt:

Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer 2019

Der internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer ist ein Gedenktag, welcher jährlich am 26. Juni begangen wird.
Im Jahr 1997 wurde er durch die Hauptversammlung der Vereinten Nationen (UN) beschlossen und auch
Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter genannt.
Dieser Tag erinnert an die UN-Antifolterkonvention,
die am 26. Juni 1987 nach Ratifizierung durch 20 Mitgliedsstaaten in Kraft trat.
Mit der Unterzeichnung der UN-Antifolterkonvention hat sich Deutschland dazu verpflichtet, Folteropfer zu schützen und bestimmte Leistungen für die Opfer zu gewährleisten.
Unter dem Strich werden diese Verpflichtungen jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Jedem Opfer von Folter müssen medizinische, psychologische, rechtliche und soziale Leistungen bereitgestellt werden, um eine so vollständige Rehabilitation wie möglich zu gewährleisten. Obendrein dürfen Menschen keinesfalls in ein Land abgeschoben oder zurückgeführt werden, in dem sie der Gefahr ausgesetzt würden, gefoltert zu werden.
Deutschland muss hier Sorge dafür tragen, dass gerade Menschen, die Gewalt, Verfolgung und eine lebensbedrohliche Zeit der Flucht erlebt haben, die Möglichkeit erhalten, Sicherheit und Stabilität in ihr Leben zu bringen.
Was Folter betrifft, egal in welcher Form auch immer, kann ich ganz sicher nicht verzeihen und werde es auch ganz sicher nie können, denn ich kann ein solches Vorgehen weder verstehen, geschweige in irgendeiner Form tolerieren!
Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen sonnigen, erfolgreichen Tag und ganz viel Lebensfreude und bitte nicht vergessen zu verzeihen. wenn es die inneren und äußeren Umstände zweifelsfrei zulassen.

Werner

Warum schreien die Menschen in ihrer Wut?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bei meinen sehr umfangreichen Aktivitäten für den Frieden auf der Welt habe ich zwei große Vorbilder:

Nelson Mandela und Mahatma Gandhi,

wobei ich, persönlich, mir als Mensch manchmal heimlich diese beinahe unbeschreibliche innere Ruhe wünschen würde, die Mahatma Gandhi ausgestrahlt hat.

Schreien ist faktisch und nüchtern betrachtet nur eine von vielen Funktionen unserer Stimme, die sich durch eine hohe Lautstärke und starke Emotionen äußert.

Gerade was emotionales Verhalten betrifft, ist seine Sicht der Dinge nicht nur wohl durchdacht, sondern ebenso als logisch und vorbildlich zu bezeichnen.

Die nachfolgende Geschichte unterstreicht das meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll.

Eines Tages fragte Mahatma Gandhi:

„Warum schreien die Menschen so,

wenn sie wütend sind?“

„Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete ein Mann.

„Doch warum schreien sie, wenn die andere Person direkt neben ihnen steht?“, fragte Gandhi erneut.

„Wir schreien, weil wir wollen, dass die andere Person uns zuhört“, erwiderte ein anderer Mann.

Gandhi fragte weiter:

„Ist es dann nicht möglich, mit leiser Stimme zu sprechen?“

Es folgten weitere Antworten, jedoch keine konnte ihn überzeugen.

Nach einem Augenblick des Nachdenkens sagte er:

„Wollt ihr wissen, weshalb man eine andere Person anschreit, wenn man wütend ist?

Es ist so, dass sich bei einem Streit die Herzen zweier Menschen weit voneinander entfernen.

Um diese Distanz zu überwinden, muss man schreien.

Je wütender die Menschen sind, desto lauter müssen

sie schreien, um einander zu hören.

Darum lasst es nicht zu, dass Eure Herzen sich bei einer Diskussion voneinander entfernen.

Sagt keine Worte, die die Herzen auseinander treiben,

denn der Tag wird kommen, an dem die Distanz so groß ist,

dass es keinen Weg mehr zurück geben wird.

Ganz anders ist es zwischen zwei Menschen, die sich lieben.

Sie schreien nicht, sie reden sanft miteinander.

Weshalb wohl?

Weil ihre Herzen einander sehr nahe sind. Und die Distanz zwischen ihnen ist klein.

Manchmal sind sich die Herzen so nahe, dass sie nicht einmal sprechen, sondern nur flüstern.

Und wenn die Liebe noch stärker ist, braucht es nicht einmal mehr ein Flüstern.

Es genügt, sich anzusehen und die Herzen hören einander.

Denn wenn zwei Menschen sich lieben, sind sie einander sehr nahe.

– Mahatma Gandhi –

Man könnte jetzt fragen:

„Und die Moral von der Geschicht?“,

aber ich denke, es spricht alles für sich selbst.

Auch, wenn Schreien wohl die erste kommunikative Lautäußerung des neugeborenen Menschen ist und damit eine wichtige Stufe in der Entwicklung eines Menschen darstellt, so kommt man doch auch mit leisen Tönen durchs Leben, zumal leise Töne ein Zeichen von Stärke sind.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne die nötige Gelassenheit auch in brenzligen Situationen ruhig bleiben zu können und einen friedlichen Start in die neue Woche

Werner

Jeder kann etwas für den Frieden tun

Lieber Leserinnen, liebe Leser

 

Immer aufs Neue fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir doch, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln –

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise muss heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nie nicht, sondern wir müssen denken:

jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten „sozialen“ Netzwerken so „abgeht„, ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche, Reichsbürger

HALLO,

was soll denn das?

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man kann keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit recht sehr kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte & Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist,

kann friedlich sein & auch entsprechend Frieden nach außen tragen.

Grundlegend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Dazu gehört auch beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „komischem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. eben auch Meldung an die Behörden machen.

Das hat absolut nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun,

sondern sollte unter dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Bohren!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man nachhaltig für Frieden in der Welt erreichen kann?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt eine friedliche Woche, nein besser eine friedliche Zukunft

Werner

Tage des Gedenkens und der Versöhnung für die Opfer des Zweiten Weltkrieges 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am 8. Mai und morgen, am 9. Mai 2019, sind die:

Tage des Gedenkens und der Versöhnung
für die Opfer des Zweiten Weltkrieges 2019
Am 08. und 09. Mai 2019 werden diese Tage begangen, die am 22. Dezember 2004 durch die Vereinten Nationen (UN) initiiert wurden. Anlass war die Kapitulation der deutschen Streitkräfte und damit das Kriegsende.
65 Millionen Menschen
verloren während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben!
Mehr als die Hälfte davon war Zivilbevölkerung,
die Opfer von Bomben oder mangelnder Lebensmittelversorgung wurden!
Viele Tote wurden nicht vergraben, nur einfach verscharrt und somit jeglicher Würde beraubt!
Die Gräueltaten der NS-Führung in all ihrer Schändlichkeit stellten in ihrer Grausamkeit, dem Ausmaß und der Ungeheuerlichkeit der begangenen Verbrechen alles vorher da gewesene in den Schatten.
Lange wurden in unserem Land diese Taten verdrängt bzw. auch irgendwie versucht auszublenden, wahrscheinlich auch aus Scham, aber es ist allerhöchste Zeit sich dem zu stellen, das Geschehene aufzuarbeiten und der breiten Bevölkerung bekannt zu machen.
Der heutige Tag ruft in vielerlei Hinsicht dazu auf, an die grausamen Verbrechen zu erinnern. Das sind wir ganz einfach den Opfern schuldig. Ganz besonders schulden wir es den Nachfahren der Völker, welche unter dem von Nazi-Deutschland entfachte Krieg ganz besonders gelitten haben!
Wir würden uns meiner persönlichen Meinung nach ein zweites Mal schuldig machen, wenn wir das was die Generationen unserer Eltern und Großeltern anderen Menschen und Völkern angetan haben, verschweigen, relativieren oder gar leugnen, denn Erinnerung und Bekenntnis sind beileibe kein Zeichen von Schwäche, sondern beides macht uns stark und sollte die Menschen hinsichtlich des möglichen Leid sensibilisieren.
Gerade in der heutigen Zeit der Kriege und des Terrors ist eine gesunde Wachsamkeit gegenüber Menschenrechtsverletzungen nicht nur dringend, sondern zwingend erforderlich und leider unbedingt von Nöten.
Unendlich viele Menschen haben während des 2. Weltkrieges unermessliches Leid ertragen. Es gab viele große Vernichtungsstätten, in denen Menschen aller Herkünfte auf grausamste Art und Weise hingerichtet wurden.
Wir sollten uns, unabhängig davon, dass die jetzige Generation nicht in unmittelbarer Schuld für die begangenen Gräueltaten steht, dennoch der historischen Verantwortung stellen.
Ich appelliere an alle Menschen auf dieser Erde und bete zu Gott, auf das sich solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Würde des Menschen niemals mehr wiederholen mögen.
Werner

Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 29. April, ist der:

Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen 2019
Dieser Gedenktag erinnert an die Opfer des Einsatzes äußerst verheerender chemischer Waffen und soll die Verurteilung chemischer Massenvernichtungswaffen bestätigen.
Angesichts der Ereignisse der jüngeren Vergangenheit – Einsatz chemischer Kampfstoffe in Syrien mit über 80 getöteten Menschen am 4. April 2017 beim Giftgasangriff im syrischen Chan Scheichun hat dieses äußerst düstere Kapitel in der Geschichte der Kriegsführung Nährboden für brisante politische Diskussionen geliefert.

Diesen Menschen wurde die Luft zum Atmen durch eine chemische Waffe genommen, die weltweit geächtet und schwarz gelistet ist! Unter den Getöteten befinden sich 20 Kinder und 18 Frauen.

Als Zeitsoldat (12 Jahre) und mit dem Umgang vieler Munitionsarten bestens vertraut, fehlen mir ehrlich geschrieben fast die Worte, da mir die verheerende Wirkung von Nervengasen, wie Sarin, bewusst ist und ich mich nur allzu ungerne erinnere, wie sehr ich es beinahe „gehasst“ habe, wenn wir „nur“ im Rahmen der ABC-Abwehr-Ausbildung zur Dichtigkeitsprüfung unserer ABC-Abwehr-Schutzmasken antreten mussten und diese Menschen waren dem Ganzen völlig schutzlos ausgeliefert.
Vor genau 22 Jahren, am 29. April 1997, ist das in Genf 1992 unterzeichnete

„Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung, Herstellung, Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und über die Vernichtung solcher Waffen“

in Kraft getreten, welches besagt, dass bei Verstößen gegen diese Konvention die Organisation für das Verbot chemischer Waffen nun zum Einen die UN-Generalversammlung und zum Anderen auch den UN-Sicherheitsrat einschalten darf. Welche Konsequenzen das nach sich zieht und welche Maßnahmen daraus erwachsen können, vermag ich nicht zu sagen, jedoch liest es sich erst einmal recht positiv.

In meinen Augen ist es schon recht „seltsam„, wie die USA lauthals vorpreschen zu „mutmaßen“, dass das Assad-Regime für diese Chemiewaffenattacke verantwortlich ist, selbst, wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, aber mir wäre wohler zumute, wenn die wahren Schuldigen herausgefunden und konsequent rechtlich zur Verantwortung gezogen würden. Das Strafmaß müsste ganz hoch angesiedelt werden.

Völlig selbstkritisch möchte ich hier anmerken, dass alle Bürger sich einerseits ein paar Fragen stellen müssten:

wer hat diese Giftsubstanzen geliefert?

wer hat die Waffen hergestellt? und

wer hat sie eingesetzt?
und andererseits sollte jedem Bürger unseres Landes bewusst sein, dass solange es in unserem Land Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie gibt, wir ohne Wenn und Aber direkte Mitschuld an Kriegshandlungen und auch beim Töten von Menschen tragen!
Die Bundeswehr wird weiter und weiter aufgerüstet – WOZU ???
Werner Heus

Internationaler Tag für das Recht auf Wahrheit in Bezug auf schwere Menschenrechtsverbrechen und für die Würde der Opfer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 24. März 2019, ist

Internationaler Tag für das Recht auf Wahrheit in Bezug
auf schwere Menschenrechtsverbrechen
und für die Würde der Opfer

Weltweit mussten viele Menschen in der Vergangenheit bei der Verteidigung von Menschenrechten oder dem Aufzeigen von eklatanten Missständen in Bezug auf die Verletzung von Menschenrechtsverletzungen mit ihrem Leben bezahlen.

Um den Kampf dieser Menschen zu würdigen und nicht länger über geschehenes Unrecht zu schweigen habe die Vereinten Nationen (UN) im Jahr 2010 den 24. März zum
Internationalen Tag für das Recht auf Wahrheit in Bezug
auf schwere Menschenrechtsverbrechen
und für die Würde der Opfer
erklärt.

In der Begründung wird an die Bedeutung derjenigen erinnert, die ihr Leben dafür einsetzt haben, es riskierten und nicht selten verloren, indem sie
Menschenrechte für alle verteidigten und schützten.

Anlass dafür war die wichtige und wertvolle Arbeit
von Monseñor Oscar Arnulfo Romero,

ext. Bild

dem Bischof von San Salvador, der am 24. März 1980 von Militärs umgebracht wurde, weil er sich aktiv für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte
in seinem Land eingesetzt hat und dessen Anklage der Verletzung der Menschenrechte in der einfachen Bevölkerung internationale Beachtung
gefunden hat.

Worum geht es bei dem Tag?

Opfer von Menschenrechtsverletzungen haben es meiner Meinung nach mehr als verdient, dass die ganze Wahrheit über ihren Kampf und ganz besonders über ihre Heldenhaftigkeit und ihre Leiden ans Tageslicht kommt, sprich die Erinnerung an die Opfer von schweren und systematischen Menschenrechtsverletzungen ehren und die Bedeutung des Rechts auf Wahrheit und Gerechtigkeit mit Nachdruck einfordern.

Denjenigen, die ihr Leben dem Kampf für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte für alle gewidmet haben und ihr Leben verloren haben und das ist mein voller Ernst: zu huldigen!

Würde die Bemühung und das Leiden dieser Menschen ganz einfach, wie es die Politik sonst gerne macht, unter den Teppich gekehrt werden, dann können die Wunden der Hinterbliebenen niemals heilen.

Zudem ist dieser Welttag so extrem wichtig, weil nur durch die komplette Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen, wie beispielsweise das gewaltsame Verschwindenlassen von Personen, außergerichtliche Hinrichtungen oder Folter, und die rechtliche Suche nach den Schuldigen, jemals irgendeine Veränderung eintreten kann.

Warum ist dieser Tag so wichtig?

Wir alle sollten Unrecht und eine Menschenrechtsverletzung
nicht einfach schweigend hinnehmen, sondern gemeinsam
unsere Stimme erheben.
Schon das Erinnern an vergangenes Unrecht kann helfen,
unser zukünftiges Denken nachhaltig zu verändern.

Insbesondere die wichtige Arbeit und die Werte von Erzbischof Oscar Arnulfo Romero von El Salvador, der am 24. März 1980 ermordet wurde, nachdem er die Verletzung der Menschenrechte der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen angeprangert und die Grundsätze des Lebensschutzes und der menschlichen Förderung verteidigt hatte Würde und Widerstand gegen alle Formen von Gewalt möge für alle Zeiten Anerkennung finden.

Lasst uns bitte zumindestens versuchen, gemeinsam und in angemessener Weise dafür Sorge zu tragen, dass der Mut von Menschen, wie
Oscar Romero,
nicht umsonst war!

Ganz lieben Dank

Werner

Internationaler Frauentag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 8. März 2019, findet zum 108. Mal der

Internationale Frauentag

statt!

Die Welt hat eine wesentliche Änderung in den Gedanken unserer Gesellschaft über die Gleichstellung der Frauen und Emanzipation erlebt. Viele von der jüngeren Generation haben das Gefühl, dass „all die Kämpfe für Frauen gewonnen“ wurden, während viele Feministinnen aus den 1970er Jahren nur all zu gut um die Langlebigkeit und tief verwurzelt Komplexität des Patriarchats wissen.

Mit mehr Frauen in den Vorstandsetagen und mehr Gleichheit in der Gesetzgebung würde wahre Gleichheit gewonnen. Tatsache ist, dass Frauen immer noch nicht in gleicher Weise wie ihre männlichen Kollegen bezahlt werden und weiterhin sind Frauen immer noch nicht annähernd in gleicher Anzahl in der Wirtschaft oder in der Politik, zufinden, wie Männer.

Jedoch wurden insgesamt große Verbesserungen vorgenommen:

wir haben weibliche Astronauten und auch Ministerpräsidentinnen.

Der Weltfrauentag ist weltweit zu einem wichtigen Datum geworden, an dem auf die Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Doch die Umsetzung ist leider in vielen Ländern noch immer nicht Realität geworden.

Der Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen geht weiter!

Durch Veranstaltungen und Demonstrationen wird jedes Jahr rund um den 8. März der Focus explizit auf die Frauenrechte gelenkt, was meines Erachtens nach jedoch ein Dauerthema sein müsste.

Seit 1910 wird der Internationale Frauentag begangen,
um auf die Situation von Frauen weltweit aufmerksam
zu machen, das bislang Erreichte zu feiern und
auf die Themen hinzuweisen, zu denen die Gleichstellung
leider noch erkämpft werden muss, zum Beispiel:

für bessere Arbeitsbedingungen,
gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit
und die Gleichstellung der Frau!

ext. Bild

Das Motto lautet auch in diesem Jahr:

Press for Progress

Lasst uns gemeinsam weiterkämpfen –

für eine bessere Zukunft!„.


Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Ein solcher Tag soll den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global von Bedeutung sind.

Deutschland – und das empfinde ich als sehr positiv und erwähnenswert – gehört zum kleinen Kreis derjenigen Länder, in denen der Internationale Frauentag von 1911 an gefeiert wurde.

Eine wichtige Rolle spielten dabei die Sozialdemokratinnen:
Clara Zetkin und Käte Duncker, die maßgeblich mitgewirkt hatten, den
Weltfrauentag offiziell ins Leben zu rufen.

Persönlich finde ich dieses Zitat so passend:

ext. Bild

Frauen von heute
warten nicht auf das Wunderbare.
Sie inszenieren ihre Wunder selbst.“
Katherine Hepburn

ext. Bild

Ich drücke Euch von Herzen gerne voll doll die Daumen, lieben Damen, auf das man Euch zeitnah und nachhaltig in einem angemessenen Rahmen die Aufmerksamkeit zukommen lässt, welche Ihr schon immer mehr als verdient habt.

Meinen vollsten Respekt jedenfalls habt Ihr ohne Wenn und Aber.

Werner

P.S.:

Ich bin gespannt, wie viel Wirbel es bundesweit auslösen wird, dass ab diesem Jahr der Weltfrauentag in Berlin – als bundesweit einzigem Bundesland – gesetzlicher Feiertag ist.

Persönlich finde ich das völlig in Ordnung, denn im Gegensatz zu Bayern mit dreizehn (13) gesetzlichen Feiertagen, ist das jetzt für Berlin erst der Zehnte.