Schlagwort: Freiheit

New-York-City-Marathon 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 5. November, endet der berühmte:

New-York-City-Marathon 2018

der auch ein Beitrag für den Frieden in der Welt ist! 

Er zählt zu den bekanntesten und größten Marathons der Welt und wird seit 1970 jedes Jahr ausgetragen. 

Aufgrund des stets sehr hohen Interesse am New-York-City-Marathon teilzunehmen, muss die Anzahl Teilnehmer regelmäßig begrenzt werden. Startplätze können nur durch bestimmte Vergabeverfahren erworben werden. Wohltätigkeitsorganisationen vermitteln Startplätze gegen größere Spendenbeiträge und Reiseagenturen bieten Kontingente in Verbindung mit bestimmten Reisepaketen an.

Also alles in Allem eine sehr kommerzielle Veranstaltung und trotzdem ein Riesen-Ereignis. 

Seit dem Jahr 1986 findet der New-York-Marathon in der Regel am ersten Sonntag im November statt und die Strecke führt durch alle fünf Stadtbezirke!

Vom Start in Fort Wadsworth auf Staten Island führt der Kurs durch die Bezirke Brooklyn, Queen, Bronx und Manhattan bis hin zum Ziel im Central Park.

Der New-York-Marathon gilt als sehr anspruchsvoll, weil insgesamt fünf Brücken zu überqueren sind, darunter die Verrazano Narrows Bridge, die Queensboro Bridge und die Willis Avenue Bridge.

Am ersten Marathonlauf in New York, am 13. September 1970, nahmen 130 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten.

Bis 1975 fand der New-York-Marathon im Central Park statt.

1976 wurde dann die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2.000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es dann bereits über 14.000 und 1994 wurde  dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten.

Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 gewann und Herbert Steffny als Dritter 1984.

Viele Prominente haben den New-York-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt.

1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden. 2007 absolvierte der Moderator Elton den New-York-Marathon in einer Zeit von 5 Stunden 30 Minuten.

2007 fand am Vorabend das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell.

Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach.

2012 wurde der New-York-Marathon wegen der Schäden durch den Wirbelsturm „Sandy“ kurzfristig abgesagt. Dies tat jedoch der Anziehungskraft der Veranstaltung keinen Abbruch, denn 2013 wurde mit 50.266 Läufern im Ziel ein neuer Teilnehmerrekord erreicht.

2016 gab es sogar nie zuvor dagewesene 51.338 Teilnehmer ins Ziel. 

Es ist auch in diesem Jahr wieder für ausreichend Spannung gesorgt, aber hoffentlich gibt es nicht wieder einen Terroranschlag, denn New York ist eine Stadt des Friedens und der Freiheit.

Und in diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen gerne ein tolles Ergebnis unter rein sportlichem Aspekt, uns allen einen friedlichen Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden und möge sie einen guten Lauf nehmen

Werner 

Internationaler Nelson-Mandela-Tag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Mittwoch, dem 18. Juli 2018 ist:

Internationaler Nelson-Mandela-Tag 2018

Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 unter dem Namen: Rolihlahla, was übersetzt  „Unruhestifter“ bedeutet in der Nähe von Mthatha, einer Stadt in Südafrika, geboren. Er wollte niemals ein Unruhestifter sein, sondern ganz im Gegenteil, dass seine Familie stolz auf ihn war.

Im Alter von 19 Jahren begann er zu studieren. Da die Universität englischsprachig geführt wurde, übersetzte man damals seinen Geburtsnamen und

Rolihlahla hieß von diesem Zeitpunkt an Nelson Mandela.

Sein vorrangiges Interesse galt schon immer der Politik. So wollte er sich für die Rechte der schwarzen Afrikaner einsetzen, die zu dieser Zeit gegenüber den Weißen stark benachteiligt waren.

Für die Mitglieder seines Stammes war es vorgesehen, so schnell wie möglich zu heiraten. Um seine eigene Zwangsheirat zu umgehen, floh Nelson Mandela nach Johannesburg. Da die Universität ihn kurz zuvor wegen politischer Aktivitäten rausgeworfen hatte, war es Zeit für ihn sich anderweitig zu orientieren.

In Johannesburg arbeitete er jeweils eine Zeit lang als Wachmann, Boxer und Rechtsanwalt und versuchte nebenbei per Fernstudium einen Abschluss in Jura zu erlangen. Aufgrund seiner politischen Aktivitäten konnte er diesen Zeit Lebens jedoch nie erlangen. 

Nelson Mandela gilt als Symbolfigur

für Freiheit und Gerechtigkeit.

Nach dem Motto „Der Kampf ist mein Leben“ setzte er sich erfolgreich für die Rechte der Schwarzen in Afrika ein. Im Kampf gegen die Rassentrennung in Afrika nahm Nelson Mandela in seiner Eigenschaft als Bürgerrechtler alles in Kauf, darunter auch drei Jahrzehnte in Gefangenschaft. Wieder auf freiem Fuß wurde er Südafrikas erster schwarzer Präsident und Held einer ganzen Nation.

Am 5. Dezember 2013 verstarb Nelson Mandela.

Gestern Abend gab es im Fernsehen auf dem Ersten ab 22:45 Uhr den Film: 

Mandela: Der lange Weg zur Freiheit

Ich habe „vor“ geschlafen und es mir nicht nehmen lassen diesen Film inhaltlich in mich „aufzusaugen“, denn Nelson Mandela ist für meine Initiativen für den Frieden in der Welt eines meiner beiden persönlichen großen Vorbilder.

Der Film war absolut klasse und wird auf diversen Sendern an heute beginnend weiter ausgestrahlt – schaut bitte einfach im Internet auf einer der gängigen Seiten, die das Fernsehprogramm anzeigen.

Ich ziehe vor Nelson Mandela weiterhin den Hut, denn dieser Mann hat durch Hartnäckigkeit, Zielstrebigkeit und einen allzeit ungebrochenen Willen bahnbrechendes geleistet und heimlich wünsche ich mir gerade in der heutigen Zeit Menschen, die ähnlich seinem Vorbild aufstehen und die Welt wachrütteln.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen wirklich von Herzen gerne endlich eine Zukunft in Frieden und Zuversicht und bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit Ganz lieben Dank

Werner