Schlagwort: Frieden

Grüße zum 1. Weihnachtstag 2018 von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich hoffe, Ihr durftet alle einen friedlichen und vor allem harmonischen Heilig Abend im Kreise Eurer Liebsten verbringen und das es doch den einen oder anderen überraschenden Moment gab, der ein wenig Licht in den „grauen“ Alltag gebracht hat. 

Nun geht die ja traditionsgemäße beinahe unvermeidbare „Futterei“ noch ein paar Tage weiter, aber um ganz ehrlich zu sein, ich persönlich genieße es in vollen Zügen, denn in aller Bescheidenheit lebt man ja bekanntlich nur ein Mal.

Heute kommen ein Teil meiner Kinder und Enkelkinder, ich selbst freue mich gelinde geschrieben selbst „wie ein Kindchen“ und finde das ganz einfach schön.

In unserer Familie wird das Wort Frieden aufgrund des „alten Herrn“ ganz groß geschrieben und zwar während des gesamten Jahres, denn man kann nur über Frieden sprechen, wenn man mit sich selbst im Reinen ist und Frieden fängt in der Familie an, bevor er dann nach außen weiter getragen werden kann!

Heute grüße ich die ganze Welt und wünsche: 

Es ist schon irgendwie interessant zu beobachten, wie kleinere Netzwerke ihre User genau zum Heilig Abend durch eine Sonderaktion binden und zum „Klicker-Betrieb“ reduzieren, in dem dann kaum Zeit bleibt, sich untereinander über den Weihnachtsgedanken auszutauschen.

Nun ja, wie überall im Leben wird alles Schall und Rauch, aber wenigstens war es weitgehend friedlich in der realen Welt – wir wollen heute eine Kerze anzünden für die Opfer des erneuten fürchterlichen Tsunami und den Menschen dort fest die Daumen drücken, dass nicht noch mehr passiert – und in der virtuellen Welt auch.

ext. Bild

Das Fernsehen verwöhnt uns ja mit allen Klassikern, sodass für Unterhaltung gesorgt ist.

Mich hat gestern der Gottesdienst in Bochum nachmittags auf ARD völlig begeistert, wo das Krippenspiel in seiner klassischen Form mit aktuellen Ereignissen des Lebens kombiniert wurde. Einfach alles in allem wunderbar aufbereitet und schön zu sehen, dass Teile der Kirche doch nicht im Mittelalter stehen geblieben sind.

Heute habe ich ab 17:30 Uhr alles geblockt, um wieder einmal vor Freude zu weinen, wenn Sissy in Venedig ihrem Kind entgegenläuft, um es nach überstandener Krankheit wieder in die Arme zu nehmen.

Was kann schöner sein, als zu genesen?

Nun soll es aber für heute genug sein und

Tannen, Lametta, Kugeln und Lichter
Bratapfelduft und frohe Gesichter
Freude am Schenken, das Herz wird weit
Ich wünsche Euch von Herzen gerne

eine fröhliche 
Weihnachtszeit!
Werner

 

Mein Adventskalender 2018, Tag 16

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben

Werner 

World Peace Day 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 17. November, ist:

World Peace Day 2018

Der Weltfriedenstag, welcher jedes Jahr am 17.November stattfindet, wurde im Jahr 1997 von Don „Peaceguy“ Morris aus Miami Florida ins Leben gerufen soll die Menschen weltweit ermutigen höflich miteinander umzugehen und anderen  nahe zu bringen friedlich zu sein.

Der heutige Tag ist jedoch bitte nicht mit den beiden anderen Weltfriedenstagen zu verwechseln, denn da gibt es einmal den katholischen Weltfriedenstag am 1. Januar und den deutschen Weltfriedenstag am 21. September.

Ich persönlich finde jeden Tag wert nicht „nur“ über Frieden nachzudenken, sondern offen darüber zu sprechen bzw zu schreiben, immer in der Hoffnung Menschen zu berühren und das Bewusstsein hinsichtlich der Wichtigkeit des Friedens in der Welt immer und immer wieder vor Augen zu führen. 

 

Die Taube wird neben einigen anderen Zeichen als Symbol des Friedens angesehen und demzufolge als Friedenstaube bezeichnet. Eine gute Erklärung dafür hat ihren Ursprung in der Bibel:

eine von Noah ausgesendete Taube kehrte mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück. Die biblische Erzählung von der Sintflut beginnt mit einer Art Kriegserklärung von Gott an die Menschen und die Schöpfung mit den Worten: „denn die Erde ist voller Gewalt“.

Die Rückkehr der Taube mit dem Olivenzweig im Schnabel wird daher als Zeichen für das Schließen von Frieden verstanden und daher gehören die Taube wie auch der Olivenzweig zu den Friedenssymbolen. 

Ich bin felsenfest und unumstößlich davon überzeugt, dass alle Menschen weltweit das Recht haben, friedlich und in gerechten Verhältnissen zu leben. Die Menschenrechte müssen ohne Wenn und Aber für jeden Menschen gelten!

Und was die Durchsetzung dessen betrifft, vertraue ich trotz aller Unruhen und dem Terror überall rund um den Erdball auf die Kraft der Gewaltfreiheit.

Durch meine Kampagnen und Initiativen kämpfe ich dafür, dass Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten können. Es gilt die Lebensgrundlagen aller Menschen nicht nur zu schützen, sondern auch zu versuchen diese zu verbessern.

Was mich in unserem Land ziemlich traurig werden lässt, ist die Tatsache, das kaum Interesse an Frieden zu bestehen scheint und bereits die Aufforderung zur Teilnahme an einer virtuellen Friedens-Initiative, bei welcher niemand etwas aktiv beitragen muss, für viele User eine unüberwindbare Hürde darzustellen scheint, auch wenn jeder Aufruf hundertfach geliked wird.

Bitte hier klicken, um in Facebook an der Initiative teilzunehmen … danke sehr

Bitte hier klicken, um in Jappy an der Initiative teilzunehmen … danke sehr

Allen Teilnehmern meiner Friedens-Initiativen danke ich von Herzen gerne und wünsche uns allen eine friedliche Zukunft

Werner    

New-York-City-Marathon 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 5. November, endet der berühmte:

New-York-City-Marathon 2018

der auch ein Beitrag für den Frieden in der Welt ist! 

Er zählt zu den bekanntesten und größten Marathons der Welt und wird seit 1970 jedes Jahr ausgetragen. 

Aufgrund des stets sehr hohen Interesse am New-York-City-Marathon teilzunehmen, muss die Anzahl Teilnehmer regelmäßig begrenzt werden. Startplätze können nur durch bestimmte Vergabeverfahren erworben werden. Wohltätigkeitsorganisationen vermitteln Startplätze gegen größere Spendenbeiträge und Reiseagenturen bieten Kontingente in Verbindung mit bestimmten Reisepaketen an.

Also alles in Allem eine sehr kommerzielle Veranstaltung und trotzdem ein Riesen-Ereignis. 

Seit dem Jahr 1986 findet der New-York-Marathon in der Regel am ersten Sonntag im November statt und die Strecke führt durch alle fünf Stadtbezirke!

Vom Start in Fort Wadsworth auf Staten Island führt der Kurs durch die Bezirke Brooklyn, Queen, Bronx und Manhattan bis hin zum Ziel im Central Park.

Der New-York-Marathon gilt als sehr anspruchsvoll, weil insgesamt fünf Brücken zu überqueren sind, darunter die Verrazano Narrows Bridge, die Queensboro Bridge und die Willis Avenue Bridge.

Am ersten Marathonlauf in New York, am 13. September 1970, nahmen 130 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten.

Bis 1975 fand der New-York-Marathon im Central Park statt.

1976 wurde dann die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2.000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es dann bereits über 14.000 und 1994 wurde  dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten.

Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 gewann und Herbert Steffny als Dritter 1984.

Viele Prominente haben den New-York-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt.

1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden. 2007 absolvierte der Moderator Elton den New-York-Marathon in einer Zeit von 5 Stunden 30 Minuten.

2007 fand am Vorabend das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell.

Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach.

2012 wurde der New-York-Marathon wegen der Schäden durch den Wirbelsturm „Sandy“ kurzfristig abgesagt. Dies tat jedoch der Anziehungskraft der Veranstaltung keinen Abbruch, denn 2013 wurde mit 50.266 Läufern im Ziel ein neuer Teilnehmerrekord erreicht.

2016 gab es sogar nie zuvor dagewesene 51.338 Teilnehmer ins Ziel. 

Es ist auch in diesem Jahr wieder für ausreichend Spannung gesorgt, aber hoffentlich gibt es nicht wieder einen Terroranschlag, denn New York ist eine Stadt des Friedens und der Freiheit.

Und in diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen gerne ein tolles Ergebnis unter rein sportlichem Aspekt, uns allen einen friedlichen Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden und möge sie einen guten Lauf nehmen

Werner 

Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Dienstag, dem 2. Oktober ist weltweit:

Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit 2018

Die erste Frage, die sich mir ganz spontan gestellt hat ist, welche Bedeutung hat dieser Tag in unserem Land überhaupt noch?

Stichwörter:

Rechte, Terrorzellen, Nazi-Parolen, Neo-Nazis, Hitlergruß und brandaktuell:

Revolution Chemnitz

Angefangen von „Kleinklein“ über Cyber Mobbing feige aus der Anonymität heraus, über AFD als mindestens zweitstärkste Kraft in allen Neuen Bundesländern, in Sachsen sogar erste „Sahne“, kommen nahezu alle negativen Tendenzen aus der gleichen Richtung und mir grault es ganz ehrlich geschrieben vor dem morgigen Tag, denn wer weiß, was die noch so alles in petto haben?

Die Realität ist doch, dass wir tagtäglich im Radio, im Fernseher, im Internet, an Anzeigetafeln in öffentlichen Verkehrsmittel, in Fußballstadien und überall sonst auch mit Schlagzeilen über Gewalt und Terror konfrontiert werden!

Egal, ob gegen Polizisten oder Feuerwehrleute oder Rettungsdienste – es wird Gewalt gegen Hilfs- und Ordnungskräfte aus niedersten Motiven angewendet.

Frieden sieht völlig anders aus!

Um es mal persönlich auf den Punkt zu bringen:

ICH bin schon lange nicht mehr stolz ein Deutscher zu sein, hoffe, dass ich bald die Rente durchbekomme und dann versuche ich hier weg zu kommen, denn Gewalt ist definitiv keine Lösung!

Eines meiner großen Vorbilder in meinen Initiativen für den Frieden in der Welt ist Mahatma Gandhi!

Mahatma Gandhi ist ein Pazifist, wie aus dem Lehrbuch und wird nicht umsonst liebevoll als der „Apostel der Gewaltlosigkeit“ bezeichnet.

Im seiner eigenen Art des Praktizierens von Gewaltlosigkeit oder Gewaltfreiheit, die ja Gewalt strikt ablehnt und zu überwinden sucht, setzte Mahatma Gandhi auf die „Gütekraft“, was das Festhalten an der Kraft der Wahrheit und der Liebe bedeutet. Mahatma Gandhi war der festen Überzeugung, dass diese Kraft jeder einzelne von uns in sich trägt und auch freisetzen sowie in der logischen Folge anwenden kann.

Für mich persönlich ist Gewaltlosigkeit eines der wichtigsten Menschenrechte, schon alleine als Resultat, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, obwohl ich schon lange nicht mehr den Eindruck habe, dass es Würde überhaupt noch gib. In der Anonymität der virtuellen Welt ganz sicher nicht!

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen erfolgreichen Rest von diesem Tag. Der morgige freie Tag sollte ja nun ausreichend Motivation genug sein.

Werner

 

Internationaler Tag des Friedens 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 21. September ist: 

Internationaler Tag des Friedens 2018

Ein Tag, der nicht nur für das stille Gedenken an Frieden gedacht ist, sondern ein Tag, an dem kriegführende Nationen aufgerufen sind, Waffenruhe zu halten.

Gerade in diesen Tagen nach den für mich unglaublichen Ereignissen in Chemnitz, wo es schon überall in der Welt kriselt, stehen nun auch noch die Zeichen in unserem Land immer und immer mehr auf Sturm und Unruhe.

Da kann man sich wirklich schon mal fragen:

WO soll das noch hinführen?

Und haben die Menschen überhaupt etwas aus der deutschen Geschichte gelernt?

Der heutige Tag hat seinen Ursprung darin, dass die Jahresversammlungen der UN-Generalversammlung traditionell immer am dritten Dienstag im September beginnen. 

Am 21. September 1981 verkündete die Generalversammlung, dass dieser Tag ganz offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace) soll.

Das jährlich wiederkehrende Ziel ist die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen nicht nur zu beobachten, sondern auch nachhaltig zu stärken. 

Gemäß der UN-Resolution 36/67 soll heute ein Tag des Waffenstillstands und der Gewaltlosigkeit sein.

Nach einer weiteren Resolution findet der Weltfriedenstag seit 2002 jährlich am gleichen Tag, dem 21. September statt. Traurig ist in meinen Augen allerdings, dass dieser Tag bis heute nur bei wenigen Beachtung findet! 

2018 gibt es ein Fülle von bedeutenden historische Anlässen dem Frieden zu gedenken:

das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren, sowie den Ausbruch und das Ende des 30-jährigen Krieges von 1618-1648. 

Ein sehr prägendes Kulturelement im gesamten europäischen Raum sind Glocken. In Kirchen, Rathäusern, auf Friedhöfen und an vielen Gedenkorten sind sie ein hör- und sichtbares Zeichen des europäischen Wertefundaments.

Persönlich finde ich es eine sehr schön Geste, dass die Veranstalten des Kulturerbejahres auf die Idee gekommen sind, alle Glockeneigentümer Europas unter dem Motto

„FRIEDE SEI IHR ERST GELÄUTE“

am heutigen Tag von 18:00-18:15 Uhr Mitteleuropäischer Zeit zu einem Europaweiten Glockenläuten eingeladen haben und viele diesem Aufruf folgen werden. Es wird das erste Mal sein, dass Europa gemeinsam in einer Aktion für den Frieden einsteht und ich hege die Hoffnung, dass es nicht nur eine „Aktion“ bleibt, sondern ein starkes, nachhaltiges Signal in einer Zeit von Unruhen an nahezu allen Ecken und Kanten … leider auch in unserem Land!

Über mich wird so viel gelacht und hergezogen, da will ich fix noch einen Satz los werden, um das ganze zu beflügeln:

Seit mehreren Jahren schließe ich explizit die Bundesrepublik Deutschland in mein Abendgebet mit ein, denn wir steuern ganz gezielt auf etwas zu, was bereits zwei Mal gab.

Denkt bitte einfach mal darüber nach … danke.

Ich wünsche uns allen wirklich von Herzen gerne einen guten Start in ein schönes, friedliches Spätsommer-Wochenende

Werner Heus

Irgendwann liefert das Leben Antworten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun ist der da, der September, die Blätter werden anfangen zu fallen und es erfolgt langsam der Übergang in die düstere Jahreszeit. Für mich war der September des letzten Jahres der düsterste in meinem ganzen bisherigen Leben, denn an einem Punkt, wo ich mich wähnte endlich im Leben angekommen zu sein, erlebte ich den mit Abstand größten Schlag ins Gesicht, den man als Mensch überhaupt bekommen kann.

Insgesamt ist der Ausblick auf den September reichlich düster, denn da wären…

11. September (2001) New York, der 14.September, wo sich das o.a. Ereignis jährt, ja und dann haben die beiden größten Blender, Hetzer und Mobber im Netz Geburtstag.

Als ob unsere Welt nicht schon genug Kopf steht, nein es tun sich immer mehr Fragen auf, die im Moment unbeantwortet bleiben, aber dennoch bin ich felsenfest davon überzeugt, dass …

eines „schönen“ Tages letztendlich das Leben mit seinen guten Facetten, wie Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit die Antworten auf Fragen, die schon so ewig in einem gebrannt haben, liefern wird, egal ob es gut oder mit Schmerz verbunden ist. 

Jeder von uns hat Fragen, die einen manchmal fast bis an den Rand der Verzweiflung bringen, den Glauben an die Welt verlieren lassen und oft sind nächtelang Tränen geflossen.

Aber an diesem besonderen Tag der Erkenntnis, vielleicht auch der Selbsterkenntnis wird man vielleicht auch verstehen, warum einen das Leben so lange auf die Antworten hat warten lassen, denn es waren wahrscheinlich einige Lektionen dazu notwendig.

Die Erkenntnis bringt so etwas, wie eine „alte Liebe“ wieder zurück in unser Leben, damit man endlich seine Antworten bekommt. Das geschieht jedoch erst, wenn ausreichend Zeit vergangen ist, so dass die Gespräche nicht mehr so bitter sind, nicht mehr so heftig und frei von gegenseitigen Schuldzuweisungen sind. Diese Gespräche werden friedlich verlaufen, sie werden ruhig verlaufen und sie werden uns mit etwas Glück nicht nur die entscheidenden Antworten liefern, sondern noch viele andere Erkenttnisse mehr.

Im besten Fall werden sie uns Frieden schließen lassen können mit dem was zwischen uns und anderen gewesen ist.

Die Selbsterkenntnis wird uns eventuell auch die Liebe geben, nach der wir uns so lange gesehnt haben, aber erst müssen wir wohl Liebeskummer und Herzschmerz erfahren und lernen müssen sie zu ertragen die falsche Person zu lieben und daran zerbrechen müssen.

Denn nur so lernen wir letztendlich, wie man auf das Herz eines geliebten Menschen aufpassen muss und man lernt das Liebe nicht selbstverständlich ist und niemals von Dauer, wenn man nicht ständig an sich und an der Liebe „arbeitet“, bereit ist aufeinander zuzugehen und bereit ist Kompromisse nicht „nur“ zu schließen, sondern diese auch wirklich einzuhalten!

Die Erkenntnis wird uns zeigen, dass wir trotz aller Widrigkeiten tief in unseren Herzen immer an die Liebe geglaubt haben, weil es in der Natur der „Dinge“ liegt, auch in der schweren, schweren Zeit als niemand uns wirklich fühl- und meßbar von Herzen gerne geliebt hat.

Weiterhin wird uns diese Erkenntnis zeigen, dass wir trotz allem in der Lage sind, mit unserem ganzen Herzen zu lieben, auch wenn uns vielleicht noch nie jemand aus vollem Herzen geliebt hat. Das Schicksal testet unser Herz das ganze Leben lang, um ihm dann irgendwann zu geben, was es sich in all der Zeit davor redlich verdient hat

Das Schicksal unterscheidet nicht zwischen Hautfarbe, Religion oder ethnischer Gesinnung. Es begünstigt weder einen Mensch, um eine anderen zu benachteiligen, aber das Leben als solches interessiert sich für unser Herz, unsere Seele und unsere guten Absichten, wie zum Beispiel das Wahren des Anstandes, der guten Sitten, der Grund- und Menschenrechte.

Es Interessiert sich dafür, was ein Mensch mit seinen Wünschen tatsächlich anfangen will, wenn sie dann mal in Erfüllung gehen sollten.

Das Leben erfüllt uns erst „kleine“ Wünsche um zu sehen, für wie selbstverständlich wir diese ansehen und wie dankbar wir für diese „Kleinigkeiten“ wirklich sind.

Das Leben interessiert sich brennend dafür, was man „zurückzugeben“ bereit ist oder ob man doch nur undankbar die Hand aufhält und „nehmen“ aber kaum etwas oder gar nichts geben will.

Das Leben sieht, ob man bescheiden ist und bleibt, selbst, wenn man zu den Gewinnern gehört und ob man weitermacht, wenn am mal auf der Verliererstraße landet!

Das Leben verlangt nicht unbedingt von uns, dass man sein Handeln versteht, aber es will zwingend, dass wir weitermachen. Und zwar weiter machen trotz all der Wirrungen, der Zweifel, dem Verlust, den Schmerzen, den harten Zeiten, ob man weiter macht nach trotz Frust, Leid und Chaos.

Das Leben verlangt regelrecht von uns, dass wir weiter marschieren, fortlaufend dazu lernen, weiter an dem wachsen, was uns zu zerbrechen versucht, weiter kämpfen und es will, dass wir unser bestes geben, um uns letztendlich am Ende zu geben was wir uns mühsam und redlich „erarbeitet“ haben und wir alle Prüfungen des Lebens bestanden haben.

Das Leben und darin inbegriffen das Schicksal testen uns, aber wenn wir das ganze mit unserem Herzen betrachten, wir uns die Einzelheiten, die Bandbreite und die Tragweite dieser Tests mal objektiv und ruhig ansehen, dann werden wir feststellen, dass all diese Tests nüchtern betrachtet viel einfacher waren, als wir sie real mit negativem Gedankengut durchlebt haben.

Wir werden erkennen, dass das Leben uns während der ganzen Zeit alle Antworten immer wieder versucht hat zu geben, aber wir waren immer so beschäftigt mit belanglosen, oberflächliche Dingen, wie zum Beispiel, was wir heute anziehen und wir waren  viel zu sehr damit beschäftigt die Antworten, wenn überhaupt dann an den falschen Orten – zum Beispiel bei falschen Freunden – zu suchen. Wir waren viel zu sehr damit beschäftigt das Leben oder bestimmte Menschen zu hassen, über alles und jedes zu jammern und uns immer unfair behandelt zu finden.

Wenn man mal wirklich ganz ehrlich zu sich selbst ist, hat das Leben und das Schicksal doch auch immer die falschen Menschen aus unserem Leben entfernt, die bösen Dinge von uns und unserem Umfeld ferngehalten.

Heute erkennen wir mit dem nötigen Abstand, dass alles wie es bisher in unserem Leben geschehen ist, eigentlich das richtige war, dass wahrscheinlich alles so laufen musste, wie es gelaufen ist.

Das Schicksal und so, wie es mit uns umgeht, ist uns vielleicht ein Rätsel, aber letztendlich sollte unter dem Strich doch immer etwas Gutes dabei herauskommen.

Ich habe den Glauben an das Gute trotz allem Erlebten nicht verloren … toi, toi, toi

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine positive, friedliche Zukunft

Werner  

Jeder kann etwas zum Frieden beitragen

Liebe Leserinnen, liebe Leser

 

Beinahe fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, sehe und höre ich immer und immer wieder Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bomben, nicht mehr „nur“ international, nein jetzt auch national und in geballter Form im Freistaat Bayern!

Da mache mir doch, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln –

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise muss heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! – das geht ja nun mal überhaupt gar nie nicht, sondern wir müssen denken: jetzt erst Recht! und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber das, was gerade in den sozialen Netzwerken abgeht, ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schon Angst und Bange werden kann!:

Rassismus & menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche,

HALLO, was soll denn das?

Liebe Leute, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man kann keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel oder wer auch immer einem aktuell politisch „quer im Magen liegt!“

Überall, wo nach hinhört, wünschen sich die Menschen Frieden, aber die Mitläufer, die Menschen ohne eigene Meinung und einige nicht durchschaubare Menschen folgen ominösen Menschen, die Hass schüren und dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

daß man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

daß jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend weitergeben.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu komischem Verhalten einzelner Menschen zu merken sind, Gespräche suchen oder ggf. Meldung an die Behörden machen. Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto: Vorbeugen ist besser als Bohren! gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen, ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass die Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt einen friedlichen Tag

Werner