Schlagwort: innerer Frieden

Internationaler Tag des Friedens 2019

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September 2019 ist:

Internationaler Tag des Friedens

2019

Fassungslos, verständnislos, nein um ganz ehrlich zu sein, oftmals schon regelrecht wütend, lese und höre ich immer und immer wiederkehrend Berichte über Mord, Totschlag, Terror, Anschläge, Amokläufe, Bombenattentate, Sprengstoffgürtel, etc, etc, etc.!

Da mache ich mir, so wie Millionen Andere, meine Gedanken.

Einiges ist doch wohl mal ganz klar:

Jammern, Zetern oder sich in seinen eigenen 4 Wänden einzuigeln

DAS Alles nützt überhaupt gar nichts, denn das Leben muss und wird weitergehen!

Und die Devise kann nur heißen:

nicht beirren lassen, sonst gewinnen diejenigen, die uns einschüchtern wollen! –

das geht ja nun mal überhaupt gar nicht,

sondern wir müssen trotz allem denken:

Jetzt erst Recht!

und lassen uns weder in unser Leben einschränken, geschweige

denn unsere Lebensqualität wegnehmen.

Aber gerade das, was in den sogenannten sozialen Netzwerken so „abgeht„,

ist für mich als Mensch schon nicht mehr nachvollziehbar:

es werden gelinde gesagt (Scheißhaus-) Parolen gedroschen, dass einem schlecht werden kann!:

Rassismus, Brauntöne, FDJ-Parolen, Reichsbürger

menschenverachtende Äußerungen von Deutschen gegen Deutsche

 

HALLO, was soll denn das?

 

Liebe Mitmenschen, bitte wach werden!:

kein Politiker kann etwas für diese Taten, man darf keine einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen, keine Frau Merkel und auch keinen Herrn Erdogan oder wer auch immer einem aktuell politisch ganz gewaltig „quer im Magen liegt!“

Überall, wo man genauer hinhört, wünschen sich die Menschen

Frieden,

aber immer wieder gibt es Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung, die einigen nicht durchschaubaren Menschen mit kuriosen Weltanschauungen folgen oder ominösen Menschen, die Hass schüren und absolut dummes Zeug verbreiten, warum nur?,

dabei kann jeder einzelne von uns zum Frieden beitragen!

Frieden (65%)

denn Frieden kann es in der Welt nur dann geben, wenn …

die unterschiedlichen Völker, Religionen, Kulturen miteinander in Frieden auskommen und damit das sein kann,

müssen die einzelnen Regionen, sprich die Städte und Gemeinden friedlich miteinander auskommen und dazu bedarf es,

dass man als Nachbarn friedlich miteinander umgeht und das wiederum funktioniert auch nur dann,

wenn in den eigenen vier Wänden Frieden herrscht und das bedeutet,

dass jeder einzelne Mensch mit sich selbst im Reinen sein muss, sprich im eigenen Herz muss Frieden herrschen!

Das mag utopisch klingen, aber nur wer mit sich selbst in Einklang ist, kann friedlich sein und Frieden auch entsprechend nach außen tragen.

Ergänzend müssen wir zurück zu den alten Werten:

Achtung & Respekt!

Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken, getreu dem Motto:

Einer für alle und Alle für Einen.

Frieden ist viel mehr, als nur die Welt ohne Krieg.

Wichtig ist eine stabile Gesellschaft, in der alle Menschen die Freiheit und die Menschenrechte leben können, sowie ohne dafür kämpfen zu müssen, nur um die jedem Menschen zustehenden Grundbedürfnisse befriedigen zu können.

Und beobachten, was in unmittelbaren Umfeld vor sich geht, wo Tendenzen zu „merkwürdigem“ Verhalten einzelner Menschen auffällig sind, Gespräche suchen und ggf. Meldung an die Behörden machen.

Das hat nichts mit Petzen, Ankreiden oder Schwarzmalerei zu tun, sondern sollte getreu dem Motto:

Vorbeugen ist besser als Heilen!

gesehen werde.

Friedenstaube

O.K., bevor ich mich jetzt hier um Kopf und Kragen schreibe, möchte ich fragen,

ob jemand einen Vorschlag hat, wie man die Angelegenheit in den Griff bekommen könnte?

Friedenstaube 1

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass einige Menschen endlich wach werden, wieder zusammenrücken, zu den alten Werten zurückkehren und wir dem Frieden Stück für Stück näher kommen.

Habt ein friedliches Wochenende und eine friedliche Zukunft

Werner

Evaluier-Dein-Leben-Tag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 19. Oktober, ist:

Evaluier-Dein-Leben-Tag 2018

Im Alter von 53 Jahren habe ich mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert und etliche unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen – dass ich nun jeden Tag Revue passieren lasse und nochmal über alles nachdenke, was ich getan oder auch vermieden habe, besonders von den Dingen, die ich mir vorgenommen hatte, nicht wieder zu tun oder an mich heranzulassen, aber zum Beispiel eine gefühlt einzigartige Liebe kann man nicht so einfach aus dem Kopf und dem Herzen streichen.

Meine Kernfragen beim täglichen Evaluieren sind:

habe ich den Tag einfach nutzlos vergeudet
oder habe ich etwas erreichen können?

Habe ich einen oder mehrere neue(n) Freund(e) gewonnen oder einen weitere(n) Feinde geschaffen?, denn als Kämpfer für den Frieden und Herzmensch werde ich natürlich sehr genau „unter die Lupe“ genommen, mein Handeln wird ständig mit Argusaugen betrachtet – ganz besonders von Cyber-Mobbern und ehemaligen virtuellen „Freunden„, von denen ich mich ganz schnell getrennt habe, nachdem diese eindeutig unter Beweis gestellt hatten, dass sie Begriffe, wie den Anstand und die guten Sitten nicht mal im Ansatz kennen, geschweige denn verstanden haben und Mobbing Queen Mom, der Erfüllungsgehilfin und immer wieder treibenden Kraft der Cyber-Mobbing-Gemeinde allesamt huldigend die Füße küssen.

Insgesamt werde ich aber auch von vielen Anderen mit einem viel strengeren Maßstab beobachtet, als andere Menschen!

War ich durch Enttäuschung fast schon „wütend“ auf einige Zeitgenossen, z.B.: Politiker oder bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse, wie Terroranschläge, Hunger in der Welt oder sonst irgend etwas 
oder habe ich es geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein ohne das „spielen“ zu müssen„, denn bei mir gibt es keine Maske(n)?

Ab und an fällt es mir sehr sehr schwer, die ungeheuren Lügen und Intrigen, welche die Cyber Mobber öffentlich verbreiten einfach wortlos hinzunehmen, denn meine Privatsphäre, die sie frei Haus von einer gewissen Dame in allen Netzwerken und per WhatsApp geliefert bekommen, ist mir heilig!

und die sie absolut menschenunwürdig durch den Schmutz ziehen, dass es schon jeglicher Beschreibung spottet, zu ignorieren, aber dann sage ich mir schlicht, dass ich niemals auf solch ein primitives Niveau sinken möchte und … fast gut.

Solche Menschen sind es absolut nicht wert, Gedanken, geschweige denn Zeit an sie zu verschwenden – das wird sich anders regeln, da bin ich mir absolut sicher, denn ich glaube an Gott.  

Ich versuche jeden Tag anderen Menschen soviel Freude und Gedankenansätze zu geben, um abends mit mir selbst zufrieden sein zu können, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen und hoffentlich auch für deren inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren und vielleicht inneren Frieden zu erlangen. Denn nur, wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch weiter nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Kommt gut ins Wochenende 

Werner